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Publikationen

Nachhaltige Mobilitätsangebote für Wohnsiedlungen

03.03.2015

Mit dem Projekt «MIWO – Mobilitätsmanagement in Wohnsiedlungen» wurden Instrumente geschaffen, welche es Liegenschaftsverwaltungen und Gemeinden ermöglichen, die wohnungsbezogene Mobilität umweltgerechter zu gestalten. In zehn Pilotsiedlungen in den Städten Basel, Bern, Effretikon, Horgen, Lausanne und Zürich wurde das Instrumentarium getestet und liegt nun in einem Handbuch vor. Dieses zeigt den Weg von der Analyse bis hin zu den Massnahmen auf. Die MIWO-Hilfsmittel helfen, die Mobilität und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner besser zu verstehen. Mit den passenden Massnahmen können Anreize geschaffen werden, damit die Bewohnenden künftig weniger Verkehrsemissionen erzeugen.

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Interreg, ESPON, URBACT – die Zusammenarbeit kennt keine Grenzen

24.02.2015

Seit über 20 Jahren unterstützt die Schweiz mit Interreg die grenzübergreifende Zusammenarbeit und seit 2002 auch mit ESPON und URBACT. Die Programme tragen dazu bei, dass sich Staaten und Regionen in Europa wirtschaftlich, sozial und ökologisch weiterentwickeln. Zum Start in die neue Förderperiode 2014–2020 hat regiosuisse gemeinsam mit Partnern eine Broschüre herausgegeben und die Website-Rubrik «Interreg / ETZ» überarbeitet.

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Neues Buch: Biber im Alpenrheintal – Der Rückkehrer Biber, ein Biodiversitäter

16.02.2015

Die ersten Biber haben 2006 am Rheintaler Bodenseeufer und 2008 in Liechtenstein Zugang gefunden. Rund 30 Tiere hinterlassen in unserem Land ihre Spuren, etwa 130 Tiere sind es im Alpenrheintal. Die Tiere breiten sich rasant aus und haben 2014 bereits das bündnerische Felsberg erreicht. Noch sind nicht alle Biberlebensräume besetzt. Es kann abgeschätzt werden, dass etwa rund doppelt soviele Biber bei uns leben könnten als wir heute zählen.

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Biodiversität und Tourismus. Finanzierungsinstrumente im Tourismus zur Förderung der Biodiversität und Landschaft.

12.12.2014

Viele touristische Regionen der Schweiz verfügen über eine hohe Biodiversität und eine grosse landschaftliche Vielfalt. Diese Werte bilden eine wichtige Grundlage für den Tourismus in den Alpen, im Mittelland und im Jura und sind Bestandteile der Vielfalt der Schweiz. Die Konzentration von Kulturlandschaften mit hoher Artenvielfalt auf kleiner Fläche, wertvollen Habitaten und vielen spezifischen Landschaftselementen ist in dieser Art aussergewöhnlich. Biodiversität bietet mannigfache Potenziale für das Naturerleben, die Erholung und den Tourismus. Sie ist damit von hoher Wichtigkeit für unseren Wohn- und Lebensraum als auch für den Tourismusstandort Schweiz.

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Europäische Territoriale Zusammenarbeit INTERREG B und C

25.11.2014

Transnationale und Interregionale Zusammenarbeit in Bayern, Förderperiode 2007 – 2013

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Wissen schaffen. 100 Jahre Forschung im Schweizerischen Nationalpark.

19.11.2014

Der Schweizerische Nationalpark wurde 1914 als striktes Naturreservat gegründet, in dem jegliche Eingriffe durch den Menschen verhindert werden sollten. Parallel dazu wollten die Gründer die Entwicklung der Pflanzen und Tiere sowie der natürlichen Prozesse wissenschaftlich untersuchen.

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Vom Gletschtor zum Steppensee - Ausgezeichnete Themenwege in den Schutzgebieten Österreichs

12.11.2014

Der 160 Seiten umfassende Wanderführer „Vom Gletschertor zum Steppensee“ beschreibt die 33 besten Themenwege in den Schutzgebieten Österreichs, die nach objektiven Qualitätskriterien evaluiert und mit dem Gütesiegel „Themenweg des Jahres 2014“ ausgezeichnet wurden. Reich bebildert und mit vielen detaillierten Informationen wie Wegverlauf, Höhenprofil und Anfahrtsweg macht er Lust aufs Themenwandern und dient als verlässlicher und hilfreicher Reisebegleiter. Die Wege werden auf jeweils drei Seiten ausführlich vorgestellt und näher beschrieben. Tipps zu weiteren Angeboten und Sehenswürdigkeiten der Region sorgen für Abwechslung und runden den Besuch am Themenweg ab.

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