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Publikation

Nationalparks und Tourismus in Österreich 2001

Erscheinungsjahr2002
VerlagHersteller: ITR - Institut für touristische Raumplanung Ges.m.b.H. A-3430 Tulln an der Donau, Feldgasse 32, Tel. 0227/629 86 FAX: 02272/656 96 E-mail: itr.institut@utanet.at
Sprachede
Bezughttp://www.bmwa.gv.at/org02/sekviifo/2202
BezugsadresseÖsterreichische Gesellschaft für Angewandte Fremdenverkehrswissenschaft
Datenbank „Tourismus Studien Austria“
Dietmar Kepplinger
Augasse 2 - 6
1090 Wien / AT
Telefonnummer: +43 1 710 75 35 30
Telefax: +43 1 710 75 35 20
Email: Dietmar.Kepplinger@wu-wien.ac.at
Internet: http://www.studien.at
DokumentartZeitschrift, Broschüre
Verfasst vom Institut für touristische Raumplanung (ITR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit
Eines der wichtigsten Ziele eines Nationalparks ist der Erhalt der Biodiversität - auch in Verbindung mit der Unterstützung der Berglandwirtschaft. Aber auch die touristische Bedeutung von Nationalparks wird immer grösser.
Nationalparks liegen voll im Tourismustrend. In Österreich wurden im Jahr 2000 in Nationalparkregionen 6% aller Nächtigungen erzielt, das sind 6,4 Millionen Nächtigungen. Die Zahl der Nationalpark-Besucher in diesem Land hat sich im Gegensatz zur allgemeinen Sommernachfrage in den letzten Jahren deutlich erhöht - dank spezifischer Einrichtungen und Betreuungsprogramme. Die Zahl der Nationalparkbesucher im Sommer liegt zwischen 400.000 und 450.000, davon würden viele nicht in diese Regionen kommen, wenn es keinen Nationalpark gäbe. Die geschätzten Primärumsätze dieser Nationalparkbesucher lagen im Sommer 2001 zwischen 18,82 und 24,71 Millionen Euro, die touristische Wertschöpfung zwischen 14,17 und 19,26 Millionen Euro. Diese Zahlen sind aus einer Studie des Instituts für touristische Raumplanung (ITR) zum Thema "Nationalparks und Tourismus in Österreich 2001" ersichtlich, die vom österreichischen Wirtschaftsministerium in Auftrag gegeben wurde (http://www.bmwa.gv.at/presse/321a.htm).
Die Tourismuswirtschaft in den Nationalparkregionen hat dadurch überdurchschnittlich gute Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten - vor allem dank des wertvollen Kapitals an intakter Umwelt und Landschaft.