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Stellungnahme des Präsidenten der CIPRA International an der 5. Alpenkonferenz vom 16. Oktober 1998 in Bled

Bleder Burg

Die 5. Alpenkonvention fand in Bled / Slowenien statt. © Heike Hering / pixelio.de

Der Präsident der CIPRA International gibt der Enttäuschung der CIPRA darüber Ausdruck, dass die Protokolle der Alpenkonvention wenig innovativ sind. Die CIPRA bedauert, dass die Ausarbeitung weiterer Protokolle verpasst wurde und die Frage des Ständigen Sekretariats noch ungelöst ist. Die CIPRA fordert, dass der Alpenprozess dynamischer und effizienter wird, damit die Menschen und die Natur im Alpenraum wirklich etwas davon spüren.

Sprache

de

Verabschiedet von

CIPRA

Stellungnahme des Präsidenten der CIPRA-International an der V. Alpenkonferenz vom 16. Oktober 1998 in Bled — 92Kb
Die bisherige Bilanz der Alpenkonvention ist durchzogen, die Perspektiven sind wenig verheissungsvoll. Es braucht deshalb einen gewaltigen Ruck und ein kräftiges Stück Arbeit von Ihnen und von uns, damit der Alpenprozess dynamischer und effizienter wird und so die Menschen und die Natur im Alpenraum wirklich etwas davon spüren.
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