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Wie Politik Biodiversität ermöglichen kann

An der Abschlusstagung des greenAlps-Projekts wird diskutiert, wie die vielfältige Natur in den Alpen erhalten werden kann. © berggeist007 / pixelio.de

Von 13. bis 15. Oktober 2014 dreht sich in Chambéry/F alles um die Möglichkeiten zur Förderung der Biodiversität von der internationalen bis zur lokalen Ebene. Die Tagung «Wie Politik Biodiversität ermöglichen kann» präsentiert zudem die Ergebnisse aus dem Projekt greenAlps.

Um die Biodiversität in den Alpen zu erhalten, müssen unterschiedliche Sektoren wie Raumplanung oder Landwirtschaft eingebunden werden. In vielen Regionen sind Ergebnisse aus Projekten und Studien oft nicht bekannt oder nicht unmittelbar anwendbar. Wie können die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige und effiziente europäische Umweltpolitik verbessert werden? Und wie können die neuen Förderprogramme der EU effektiv zum Erhalt der Biodiversität beitragen? Diese und weitere Themen stehen auf dem Programm der internationalen Abschlusstagung des greenAlps-Projekts, die von der CIPRA gemeinsam mit dem Netzwerk Alpiner Schutzgebiete Alparc organisiert wird.

Die Themen werden von ReferentInnen aus unterschiedlichen Perspektiven und von der europäischen bis zur lokalen Ebene beleuchtet und im Rahmen von Workshops und Exkursionen diskutiert. Die Tagung findet von 13. bis 15. Oktober 2014 in Chambéry/F statt. Die Beiträge werden in deutsche, französische, italienische und slowenische Sprache übersetzt. Die Teilnahme ist kostenlos. Das greenAlps-Projekt wird von der EU im Rahmen des Alpenraumprogramms gefördert, um die Ergebnisse laufender und abgeschlossener Projekte aus dem Bereich Biodiversität in Wert zu setzen.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.greenalps-project.eu/finalconference

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