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Weniger Verbrauch durch gute Planung

Zum Nachlesen: alles über nachhaltiges Bauen in den Alpen im neuen climalp-Bericht.

Energieeffiziente Häuser aus ökologischen Baustoffen bieten hohen Wohnkomfort, schonen den Geldbeutel und sind gut für die Umwelt. Trotzdem werden lange nicht alle Gebäude in den Alpen nachhaltig gebaut. Ein Grund mehr für die CIPRA mit ihrem neuen Bericht „Nachhaltiges Bauen und Sanieren in den Alpen“ Hilfestellung zu bieten.

Gebäude in den Alpen verbrauchen sehr viele Ressourcen. Dies liegt am erhöhten Heizbedarf aufgrund des rauen Klimas und an den Bauprozessen selbst, die oftmals viel Material beanspruchen. Aber auch eine vielerorts mangelhafte Raumplanung fördert den Verbrauch der Böden. Durch Verwendung lokaler Baustoffe wie Stein oder Holz und energetischer Optimierung und Sanierung kann nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch Geld gespart werden. Der Schlüssel zum Erfolg ist ein ganzheitliches Konzept. Wie dies aussieht, auf welche Punkte achtgegeben werden muss und welche Strategien erfolgreich sein können, zeigt der Hintergrundbericht „Nachhaltiges Bauen und Renovieren in den Alpen.“ Die fünf Module richten sich an alle, die in einem Bau-, Renovierungs- oder Planungsprojekt involviert sind: (1) Warum nachhaltig bauen? (2) Energie und Gebäude (3) Ökologische Baumaterialien (4) Suffizienz und Raumplanung und (5) Die Situation in den Alpenländern.

Der Bericht wurde zum zehnjährigen Jubiläum der CIPRA-Informationskampagne „climalp“ neu aufgelegt und von der „Karl-Mayer Stiftung“, der „Fondation Assistence“ und dem „Land Liechtenstein“ finanziell unterstützt.

Bericht und weitere Informationen: http://www.cipra.org/de/cipra/international/projekte/laufend/climalp