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Vernetzt für die Alpen

Voneinander lernen und gemeinsam Ideen verwirklichen: Der Jahresbericht 2016 der CIPRA beleuchtet die Zusammenarbeit in den Alpen. © Jenni Kuck

Die CIPRA ist eine kleine Organisation mit einem grossen Netzwerk. Wie dieses den Menschen ermöglicht, gemeinsam Herausforderungen in den Alpen anzupacken, zeigt ihr Jahresbericht.

Für die Alpenkonvention, in Projekten und an der AlpenWoche 2016: Menschen aus verschiedenen Alpenländern kommen zusammen, um sich gemeinsam für die nachhaltige Entwicklung in den Alpen einzusetzen. Dieser Zusammenarbeit ist der Jahresbericht 2016 von CIPRA International gewidmet. Denn Veränderung bewirkt man nur gemeinsam.

Der Jahresbericht erzählt von Begegnungen. Zum Beispiel von Sandrine Percheval und Cassiano Luminati, die sich an der AlpenWoche zum ersten Mal trafen. Die Französin und der Schweizer, die beide im Umfeld der CIPRA arbeiten, kamen schnell ins Gespräch, diskutierten über ihren Einsatz für die Alpen und schöpfen aus der Begegnung neue Motivation und Ideen. Genau so geht es vielen Menschen und Organisationen.

Weitere Perlen der reichhaltigen Zusammenarbeit von CIPRA International mit vielfältigen Partnern, Organisationen sind etwa die alpenweiten Kooperationen zu Jugendpartizipation, nachhaltiger Mobilität oder Klimawandel. Auch der Einsatz der nationalen CIPRAs für nachhaltigen Tourismus, Raumentwicklung und Mobilität ist immer ein Gemeinschaftswerk. Den Jahresbericht 2016 in den Alpensprachen Deutsch, Slowenisch, Französisch Italienisch und Englisch gibt es als PDF online unter: 

www.cipra.org/de/cipra/international/publikationen/jahresberichte