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Untersuchungen Rinder-TBC auf den gesamten bayerischen Alpenraum ausgeweitet

07.03.2013 - CIPRA Deutschland fordert angesichts der vermehrt auftretenden TBC-Fälle im Allgäu, dass bei den Reformen zur EU-Agrarpoltik den Forderungen der Umweltverbände nach einer Förderung einer umwelt- und naturverträglichen Berglandwirtschaft Folge geleistet wird.

© CIPRA

Im  Oberallgäu waren durch die Reihenuntersuchung auf Rinder-Tuberkulose bei 146 Höfen 354 infizierte Tiere gefunden worden. Die Tiere wurden nach der Tötung entsorgt, die betroffenen 146 Höfe bis auf Weiteres gesperrt. Es besteht der Verdacht, dass sich die Tiere während des vergangenen Sommers auf den Almen und Alpen im Allgäu bei infiziertem Rotwild angesteckt haben. Die Untersuchungen sollen daher in den nächsten Monaten in allen Bauernhöfen des Bayrischen Alpenraumes durchgeführt werden. Betroffen davon sind ca. 13000 Betriebe mit rund 600.000 Tieren.

> Bayerischer Rundfunk zu Rinder-TBC...

> Forderung der Umweltverbände zu EU-Agrarpolitik...

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