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TEPos Alpins hilft bei der Energiewende

An Studienreisen erfahren GemeindevertreterInnen mehr über die Energiewende. © CIPRA International

Energie lokal produzieren, effizient nutzen und den Verbrauch senken – das sind Ansprüche an die geforderte Energiewende. Doch oft fehlt es Gemeinden am notwendigen Wissen und Austausch mit Fachleuten. Das Projekt TEPos Alpins von CIPRA Frankreich bietet Unterstützung in den französischen Alpen.

Die Energiewende stellt viele ländliche Gemeinden vor Problemen, denn oft fehlt es an den notwendigen personellen, technischen und finanziellen Mitteln. Das von CIPRA Frankreich entwickelte TEPos-Alpin-Projekt unterstützt Gemeinden im französischen Alpenraum. «Wir wollen Gemeinden zu energiepolitischen Überlegungen anregen, engagierte AkteurInnen vernetzen und den Erfahrungsaustausch fördern», fasst  Marc-Jérôme Hassid, Direktor von CIPRA Frankreich, die Projektziele zusammen. Die Regionen erhalten wichtige Informationsgrundlagen hinsichtlich der Energiewende und können bei aufkommenden Fragen auf ein Netzwerk von ExpertInnen und ProjektpartnerInnen zurückgreifen. Im September 2014 wird gemeinsam mit dem Projekt MountEE eine erste Studienreise durchgeführt in ein einem Beispielgebiet, im Naturpark Bauges.

Quelle und weitere Informationen: http://www.territoires-energie-positive.fr/ (fr), http://www.territoires-energie-positive.fr/actualites/tepos-alpins-les-territoires-sont-de-sormais-connus (fr), http://www.cipra.org/fr/cipra/france/projets/territoires-a-energie-positive-alpins-tepos-alpins (fr), http://www.actu-environnement.com/ae/news/vers-25-territoires-energie-positive-en-rhone-alpes-20366.php4 (fr)

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