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Tagung schlägt Brücke im Tourismus

Skipiste aus Kunstschnee: Der Klimawandel zwingt alle Beteiligten die Zukunft des Tourismus in den Alpen neu zu denken. © CIPRA International

Überfällig war es, dass sich verschiedene Beteiligte zusammensetzen, um über Perspektiven im alpinen Tourismus zu diskutieren. Geschehen ist dies im Juni 2016 an der Tagung «Nachhaltiger Tourismus in den Alpen: eine Herausforderung (ohne Alternative)» in Sonthofen/D.

Rund eine Million TouristInnen besuchen jährlich die Alpen. Diese verbrauchen besonders für die Anreise viele Ressourcen. Aber auch die Infrastrukturen, die für die Gäste errichtet werden, sind ressourcenintensiv.

Angesichts des Klimawandels müssen sich alle, VertreterInnen der Umweltverbände, der Tourismusindustrie und Politik, der Herausforderung eines möglichst zukunftsfähigen Tourismus in  den Alpen stellen. Gelegenheit dazu hatten sie im Juni 2016 an der internationalen Tourismustagung in Sonthofen/D. Eingeladen hatte die Deutsche Bundesregierung, die Bayrischen Staatsregierung und die Deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention. Durchgeführt wurde die Tagung mit Unterstützung von CIPRA International und dem Verein «Alpenstadt des Jahres».

Die Tagung war der Auftakt zu einer überfälligen gemeinsamen Diskussion, davon ist Claire Simon, Geschäftsführerin der Internationalen Alpenschutzkommission und Teilnehmerin der Konferenz, überzeugt: «Diese Konferenz ist ein erster Schritt, um die unterschiedlichen InteressensvertreterInnen an den Diskussionstisch zu bringen.»

Quellen und weitere Informationen: www.alpenstaedte.org/de/tourismuskonferenz (de/en/fr/sl/it)