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© Mala C.

Mildere Winter, weniger Schnee, weniger Skifahrer: Viele Winterdestinationen in den Alpen müssen sich neu erfinden. Ideen sind gefragt!

Eine Tierschutzorganisation serviert der Gemeinde Arosa/CH nun eine Lösung auf dem Silbertablett: Sie offeriert den Bau eines Bärenparks, mitten im Skigebiet, um «ausgedienten» Bären aus Südwesteuropa eine neue Heimat zu geben. Bezahlen müssen die Aroserinnen und Aroser nichts, und ihr Dorf ist um eine Touristenattraktion reicher: Importiertes einheimisches Getier im Gehege, in einem Wald von Schneelanzen und im Hintergrund die schöne Bergwelt als Kulisse. Da sich das geplante «Bärenland» teilweise in einer Quellschutzzone befindet, ist auch für ausreichend Wasser gesorgt. Doch was, wenn die Natur den Bären nicht reicht zum Leben? Was für ein glücklicher Zufall, dass Arosa kürzlich den Milestone für innovativen Tourismus bekommen hat. So ist nicht nur für die Unterhaltung der TouristInnen gesorgt, sondern auch für die der Bären. Der Milestone, ein Steinklotz im wahrsten Sinne des Wortes, eignet sich bestens zum Spielen im Gehege. So wird es den Bären bestimmt nicht langweilig.  

Quellen:

www.srf.ch/news, www.suedostschweiz.ch/politik