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Neue Köpfe für die Alpen

Katharina Conradin ist die neue Präsidentin der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA. © Heinz Heiss

Katharina Conradin ist die neue Präsidentin von CIPRA International. Auch drei nationale Geschäftsstellen sind unter neuer Führung.

Die CIPRA-Delegierten votierten an ihrer Versammlung am 13. November 2014 in Annecy/F einstimmig für Katharina Conradin. Die 33-jährige Schweizerin folgt auf Dominik Siegrist, der das Amt des Präsidenten von CIPRA International nach zehn Jahren abgibt. Erstmals seit der Gründung 1952 steht damit eine Frau an der Spitze von CIPRA International. Die diplomierte Geografin ist gut in der Organisation verwurzelt: Seit 2011 gehört sie dem Vorstand von CIPRA Schweiz und seit 2013 dem Vorstand von CIPRA International an. Als Geschäftsleiterin von mountain wilderness Schweiz kennt sie den Dachverband auch aus der Perspektive seiner Mitgliedsorganisationen. Für ihr Engagement im Umweltbereich wurde sie 2014 von der Umweltstiftung Yves Rocher Fondation mit einem «Trophée des femmes» ausgezeichnet.

Dominik Siegrist war von 1998 bis 2004 Präsident von CIPRA Schweiz und übernahm im Anschluss das Präsidium von CIPRA International. Ein besonderes Anliegen war dem 57-jährigen Schweizer Geografen die Pflege von Partnerschaften innerhalb und ausserhalb der Organisation.

Personelle Veränderungen gab es 2014 auch bei drei nationalen CIPRA-Vertretungen: In Liechtenstein übernahm Monika Gstöhl die Geschäftsleitung, in Frankreich Marc-Jérôme Hassid und in der Schweiz Hans Weber.

Quelle und weitere Informationen: http://www.cipra.org/de/medienmitteilungen/fuer-kontinuitaet-und-wandel

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