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Laufen, lachen und voneinander lernen

Nach dem gemeinsam absolvierten Schulweg ist Zeit zum gemeinsamen Spielen. © Heinz Heiss

CIPRA Slowenien. Kinder werden immer öfter von ihren Eltern zur Schule gefahren. CIPRA Slowenien wirkt dem gemeinsam mit dem Institut für Raumpolitik und dem Verein für nachhaltige Entwicklung entgegen: Dank des «Pedibusses» bleiben die Schülerinnen und Schüler in Bewegung – und haben mehr Kontakte zu Gleichaltrigen.

Der «Pedibus» ist eine Gruppe Kinder, die von einer erwachsenen Person zu Fuss begleitet wird. Diese holt die Kleinen zu festen Zeiten an «Bushaltestellen» ab, bringt sie zur Schule und wieder zurück. Verschiedene Workshops als Teil des Projekts «Nachhaltige Mobilität in der Praxis» boten Interessengruppen wie Gemeinden, Schulleitungen und Lehrenden die Gelegenheit, neue Mobilitätskonzepte besser kennenzulernen und auszuprobieren. Die Reaktionen der Teilnehmenden waren durchwegs positiv und sie planten, solche Massnahmen nun auch in ihren Schulen durchzuführen.

Im Projekt stehen gute Beispiele nachhaltiger Mobilität aus Slowenien und dem Ausland Pate für neue Lösungen. Neben verschiedenen Workshops organisierten die Projektpartner eine Fachexkursion nach Bozen/I und veröffentlichten die gesammelten Mobilitätsmassnahmen.

An der Fachexkursion nach Bozen/I nahmen Lehrkräfte und Mitarbeitende von Gemeinden teil. Vor Ort besichtigten sie städtische Infrastrukturlösungen, erkundeten mit dem Zug das Vinschgau/I und erfuhren, wie an einer Schule Massnahmen praktisch umgesetzt werden. CIPRA Slowenien wird den Einsatz für umweltfreundlichere Fortbewegung auch 2017 fortführen mit dem Projekt «Nachhaltige Mobilität in der Schule».

www.cipra.org/slowenien