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Kürzungen im Agrarumweltprogramm

13.02.2013 - Beim EU-Sondergipfel am 7. und 8. Februar wurde der EU-Finanzrahmen der Landwirtschaft für die Jahre 2014 bis 2020 beschlossen. Damit wurden wichtige Weichen auch für die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2014 gestellt. Von Umweltverbänden werden die beschlossenen Kürzungen des Budgets für die zweite Säule der EU-Agrarpolitik stark kritisiert.

© CIPRA

Denn, damit verbunden sind erhebliche Einschnitte in die wichtigen Agrarumweltprogramme. Die Verbände fordern daher  die Bundesregierung auf, die vom Europäischen Rat beschlossene Möglichkeit, 15 Prozent der Direktzahlungen in die zweite Säule zu verlagern, voll auszunutzen. CIPRA Deutschland ist Mitglied der „Allianz für Landwirtschaft und Naturschutz in den Alpen“. Darin haben sich rund 20 Bauern- und Naturschutzverbände zusammengeschlossen, um für eine Erhaltung der Berglandwirtschaft einzutreten.

Mehr dazu im Newsletter der Allianz...

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