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Gemeinsam stark für den Alpenraum

Die Vertreter von «Allianz in den Alpen» und CIPRA International beim Strategietreffen in Innsbruck/A im Februar. © Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“

Das Zusammenwirken zwischen CIPRA International und der «Allianz in den Alpen» reicht bis zur Gründung des Netzwerkes im Jahr 1997 zurück. Bei einem Strategietreffen wurde nun die Grundlage der Zusammenarbeit erneuert.

Das von der CIPRA mitinitiierte Gemeindenetzwerk „Allianz in den Alpen“ ist ein Zusammenschluss von rund 300 Gemeinden im Alpenraum von Frankreich bis Slowenien. Die Mitgliedsgemeinden haben sich zusammengefunden, um die Ziele der Alpenkonvention für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum umzusetzen. Mit der Basis vereinender Grundwerte und dem Ziel, den gegenseitigen Austausch weiter zu etablieren und Synergien zu nutzen, trafen sich die Vorstände und Geschäftsleitungen beider Organisationen im Februar 2016 in Innsbruck/A.

Anlass des Treffens war der Wunsch der VertreterInnen, auf gemeinsame Erfolge zurückzublicken, die gemeinsamen tragenden Werte zu definieren und nach vorne schauend einen guten Ansatz für die Zusammenarbeit zu etablieren – vor allem in den Bereichen Projektentwicklung und politische Stellungnahmen, um mit vereinten Kräften mehr für den Alpenschutz zu erreichen. Ein «Memorandum of Understanding» hält gemeinsame Inhalte und Themenbereiche fest. «Durch die Zusammenarbeit soll die Stärke beider Netzwerke, die Vielfalt an Themen und Menschen in den jeweiligen Netzwerken noch stärker gebündelt werden», betont der designierte CIPRA-International-Geschäftsführer Andreas Pichler. «So setzen wir uns weiterhin gemeinsam für eine erfolgreiche Alpenpolitik auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene ein.»

Quellen und weitere Informationen: www.cipra.org/de/cipra/ueber-uns/netzwerke/aida