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Ein «Master» für die Alpen

Der neue «Alpenmaster» eröffnet interessante Aufstiegsperspektiven. (c) Guillaume Laget

Regionale Wertschöpfung, Naturgefahrenmanagement und Biodiversität in Einklang zu bringen, erfordert ein breites Wissen und spezifische Managementkompetenzen. Der dreisemestrige, interdisziplinäre «Alpenmaster» eröffnet neue berufliche Perspektiven.

Für Bachelor-AbsolventInnen aus Fächern wie Forstwirtschaft, Geografie, Biologie oder Volkswirtschaft bieten die Hochschulen Weihenstephan/D und Bern/CH gemeinsam den neuen Studiengang «Regionalmanagement in Gebirgsräumen» an. Während drei Semestern werden die Wechselbeziehungen zwischen Natur, Landnutzung, Gesellschaft und Politik anhand der Alpen unter die Lupe genommen. Die Studierenden verbinden ihr Wissen zu ökologischen und sozio-ökonomischen Fragen mit dem Management der Regionalentwicklung für Berggebiete. Der Blick schweift dabei auch über die Bergspitzen der Alpen – Fallbeispiele aus anderen Bergregionen oder die Beschäftigung mit EU-Förderprogrammen finden ebenso Platz. Derzeit nutzen zwölf Studierende das Angebot, diese Zahl soll sich noch verdoppeln, wie Jörg Ewald, Studiengangsleiter an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, erklärt. «Den Absolventinnen und Absolventen eröffnen sich vielfältige Karrierechancen, nicht nur in den Alpen, sondern auch in anderen Regionen und Berggebieten.» Die Berufsfelder erstrecken sich von der Regionalentwicklung über Naturgefahren- und Projektmanagement bis hin zum Naturpark- und Wildtiermanagement.

Quellen und weitere Informationen: www.hswt.de/studium/studiengaenge/mrg/profil.html