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Alpine Raumsphären : natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten

Die CIPRA Jahresfachtagung 2017 widmet sich der Raumplanung in den Alpen. © Frank Schultz

Gut erschlossene Gebiete mit großem Nutzungsdruck stehen peripheren, von Abwanderung betroffenen Regionen gegenüber. Diese Phänomene spiegeln sich in der Landschaft und in der Politik: hier die Forderung nach Verdichtung, dort nach Schrumpfung.

An der CIPRA-Jahresfachtagung „Alpine Raum-Sphären: natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten“ am 29. und 30. September 2017 in Innsbruck/A werden Fragen und der Stellenwert der Raumpolitik in Planung, Politik und Zivilgesellschaft auf allen Ebenen diskutiert.  

Die CIPRA hat zu diesem Thema bereits viel Vorarbeit geleistet. Das Projekt alpMonitor beleuchtet das Themenfeld Raumplanung mit einer interaktiven Präsentation und nützlichen Hintergrundinformationen, die in einem Dossier zusammengefasst sind. Ebenso widmet sich das kürzlich erschienene Themenheft «SzeneAlpen» der Frage nach Raum und Lebensqualität in den Alpen. Auch der Offene Brief an die Raumplanungskonferenz der Alpenstaaten fand vergangenes Jahr grosse Beachtung. Die CIPRA fordert darin die MinisterInnen auf, ihre Aktivitäten zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlage in den Alpen zu verstärken.  

 

Weitere Informationen: 

www.cipra.org/de/positionen/raum-ist-endlich-offener-brief-an-die-raumplanungskonferenz-der-alpenstaaten  , www.cipra.org/de/publikationen/szenealpen-nr-101-raum-ist-endlich , www.cipra.org/de/alpmonitor/raumplanung