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Alpenflüsse, Biodiversität und Mobilität

Mit dem Projekt PEMO sollen Pendelnde im Vierländereck Bodensee-Alpenrheintal zum Umsteigen auf nachhaltige Verkehrsmittel bewegt werden. © Heinz Heiss / Zeitenspiegel

Mit drei neuen grenzüberschreitenden Projekten ist die CIPRA ins Jahr 2016 gestartet. Mit der Umsetzung beginnt sie dabei direkt vor der eigenen Haustüre.

Zehntausende Berufspendelnde bewegen sich täglich im Vierländereck Deutschland-Österreich-Schweiz-Liechtenstein. Das Alpine-Space-Projekt Alpstar hat zwar geholfen, viele Hindernisse hin zu nachhaltiger Mobilität aus dem Weg zu räumen. Trotzdem ist das Auto immer noch Verkehrsmittel Nummer Eins für Pendelnde. Ziel des Folgeprojekts «PEMO-nachhaltige Pendlermobilität» ist es daher, die gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse in die Breite zu tragen. Gelingen soll dies mit neuen Partnern aus den Schweizer Kantonen St. Gallen und Appenzell, dem deutschen Landkreis Lindau, und, neben der bereits involvierten Unternehmung Hilti AG, mit neuen Betrieben aus dem Vierländereck. 

Neben nachhaltiger Mobilität bringt sich die CIPRA auch in den Projekten «SPARE» zu nachhaltigem Management von Fliessgewässern und «AlpES» zu Dienstleistungen von Ökosystemen ein. Die Projekte werden für drei Jahre von den Interreg-Programmen Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein und Alpine Space finanziell gefördert. Weitere Projekte, die durch das EU-Programm Alpine Space gefördert werden, finden sich auf dessen Website.

Weitere Informationen: http://www.interreg.org/, http://www.alpine-space.eu/ (en)