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"Olympiafreie Alpen" finden grossen Zuspruch

IOC

Das Internationale Olympische Komitee schweigt zur Forderung der CIPRA nach olympiafreien Alpen. © jack_of_hearts_398 / flickr

Der Ruf der CIPRA nach olympiafreien Alpen hallt vielfach wider: Es wurde viel berichtet über den Offenen Brief an IOC-Präsident Thomas Bach und das Positionspapier, das die CIPRA Ende Februar 2014 verabschiedet hatte. Nur das IOC hüllt sich in Schweigen.
Geeint tritt die CIPRA, die als Dachverband über 100 Verbände und Institutionen in den Alpen vertritt, mit einem Positionspapier gegen Olympische Winterspiele in den Alpen an. Die Spiele nehmen mittlerweile Dimensionen an, die für die meist kleinräumig strukturierten Alpenregionen ökologisch, ökonomisch und sozial nicht mehr akzeptabel sind.
Mit den geltenden Reglementen und Vertragsbedingungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist es nicht mehr verantwortbar, Olympische Winterspiele durchzuführen - weder in den Alpen noch anderswo. In einem Offenen Brief forderte die CIPRA IOC-Präsident Thomas Bach dazu auf, einen Kurswechsel und eine grundlegende Neuausrichtung der Regelwerke für die Planung und Durchführung Olympischer Winterspiele einzuleiten. Eine Antwort hat sie bis jetzt nicht bekommen.
Viele Medien und News-Portale hingegen nahmen die Forderungen der CIPRA auf. Die zahlreichen Rückmeldungen beweisen, dass die CIPRA vielen AlpenbewohnerInnen aus dem Herzen spricht mit ihrem Ruf nach olympiafreien Alpen.
Weitere Informationen unter: www.cipra.org/de/olympia