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Film ab: Bauen für die Zukunft

Filmdreh MountEE

Dreharbeiten im Gemeindezentrum Lorüns/A: Der MountEE-Film will das Bewusstsein für nachhaltiges Bauen und Sanieren stärken. © Medienzoo

Gemeinden in europäischen Bergregionen können Vorreiter für nachhaltiges Bauen sein. Wie, das zeigt der Kurzfilm "Bauen für die Zukunft".
Technikerin Minna aus Schweden rechnet vor, warum sich teurere Baumaterialien langfristig auszahlen. Bürgermeisterin Elisabetta aus Italien erklärt, wie wichtig es ist, die lokale Bevölkerung bei der Planung von öffentlichen Gebäuden einzubinden. Architekt Michael aus Österreich zeigt, wie frische Bergluft in geschlossene Räume kommt. Im Film "Bauen für die Zukunft - wie Berggemeinden verantwortungsvoll handeln" stehen VorreiterInnen des nachhaltigen Bauens und Sanierens vor der Kamera.
Der Kurzfilm ist Teil des Projekts "MountEE - Sustainable public building", das vom EU-Programm"Intelligent Energy Europe" gefördert wird. Das Projekt will Gemeinden für ein nachhaltiges Bauen und Sanieren begeistern und zeigen, wie schöne und ökologisch sinnvolle Architektur in allen Berggebieten Europas machbar ist. In den Pilotregionen werden daher Netzwerke mit Gemeinden, ExpertInnen und Institutionen aufgebaut, die Kommunen bei der Planung und Finanzierung ihrer Renovierungs- oder Bauprojekte unterstützen. Die CIPRA, Lead-Partner von MountEE und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, bringt dabei Menschen aus den Alpen mit VertreterInnen der Baubranche aus dem skandinavischen Gebirge, dem Friaul, Vorarlberg den französischen Alpen und den Pyrenäen zusammen.
Kurzfilm "Bauen für die Zukunft" und weitere Informationen : www.mountee.eu/de, www.youtube.com/watch?v=L2tQQZi-CRU
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