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Bergwald hautnah

Bergwald

Raus in die Natur und selbst Hand anlegen: Viele Freiwillige sind jedes Jahr für den Schutzwald aktiv. © Bergwaldprojekt

Seit 25 Jahren ermöglicht das Bergwaldprojekt Frauen und Männern, einen Beitrag für die Erhaltung der Schutzwirkung des Bergwaldes zu leisten und mehr zu erfahren über dieses faszinierende Ökosystem.
Wälder haben eine vielfältige Bedeutung für den Alpenraum. Sie liefern den wertvollen Rohstoff Holz, sind Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten und schützen die Menschen vor Naturgefahren. Des Weiteren bieten sie Möglichkeiten zur Erholung und Freizeitgestaltung. Diesen Funktionen wird das Bergwaldprojekt mit seinen Umwelteinsätzen für forstliche Laien seit 25 Jahren gerecht. Über 30'000 Freiwillige arbeiteten seit der Gründung 1987 in Bergwäldern der Schweiz, Deutschlands, Österreichs, Kataloniens, der Ukraine und Liechtensteins. Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Trin/CH möchte den Menschen die Erfahrung vermitteln, wie sie sich in der Natur eigenverantwortlich bewegen und fern jeder Theorie und Politik persönlich einbringen können.
Anstoss für die Gründung des Bergwaldprojektes vor 25 Jahren gab das Waldsterben. Heute kommt mit der Klimaerwärmung ein ungleich grössere Herausforderung auf die Alpenbewohner zu. Bedingt durch den langen Lebenszyklus von Bäumen bringen klimatische Veränderungen besonders starke Auswirkungen für das Ökosystem Wald mit sich. Welche Rolle Auswirkungen der Klimawandel auf den Wald hat und welche Rolle dieser spielt bei der Anpassung daran, davon handelt das CIPRA-compact "Waldwirtschaft im Klimawandel".
Quellen und weitere Informationen: www.bergwaldprojekt.ch, www.cipra.org/de/klimaprojekte/alpmedia