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Zusammenarbeit statt Ellbogenprinzip

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Lebendig wird Governance durch Menschen, die sich für die Erhaltung und harmonische Entwicklung ihrer Umwelt einsetzen. © Christoph Püschner/Zeitenspiegel

Wenn alle mitreden wollen, dann ist es Zeit für Governance. Die CIPRA zeigt in ihrem aktuellen Themenheft SzeneAlpen auf, was hinter dem Begriff steckt und was mit dem Prozess erreicht werden kann.
Heute lassen sich die Menschen nicht mehr einfach regieren. Sie mischen sich ein, wollen mitreden. Politik und Verwaltung erkennen, dass die herkömmlichen Entscheidungsabläufe nicht mehr zum Ziel führen. Beim Zauberwort "Governance" geht es um Emanzipationsprozesse der Zivilgesellschaft und Aufbrüche aller Art. Governance ist ein Gebot der Stunde. Es verlangt von politischen Behörden und Verwaltungen hohe soziale Kompetenz und von allen Beteiligten vor allem Vertrauen.
Die aktuelle SzeneAlpen "Unser Wille geschehe - wie Entscheidungen durch Governance tragfähig werden" zeigt Beispiele, diskutiert neue Ansätze und plädiert für Kooperation und Öffnung statt Ellenbogenprinzip. Gute Beispiele in den Alpen, wie die Schweizer Parks oder die "Energiezukunft Vorarlberg" machen Mut; sie helfen mit, dieses Vertrauen zu stärken und aufzuzeigen, dass Governance gut funktioniert. Für die CIPRA als alpenweite NGO, die sich für das Leben in den Alpen einsetzt und Menschen miteinander verbindet, ist Governance gelebter Alltag und Verpflichtung für die weitere Entwicklung im Alpenraum und seiner Umgebung.
Das Themenheft der CIPRA gibt es kostenlos unter: www.cipra.org/szenealpen oder international@cipra.org