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Folgen des Klimawandels: EU unterstützt Städte

Überschwemmung in Feldkrich 2005

Überschwemmung als Folge des Klimawandels: Die EU-Kommission arbeitet in EU Cities Adapt mit Städten zusammen, um gemeinsame Anpassungsstrategien an den Klimawandel zu entwickeln. © Petra Beyrer

Die Europäische Union hat mit EU Cities Adapt ein neues Projekt lanciert, das Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützen soll. Gefragt sind auch die bisherigen Erfahrungen der Alpenstädte.
Initiiert hat das Projekt "Adaptation Strategies for European Cities" (Anpassungsstrategien für Europäische Städte), kurz EU Cities Adapt, die Europäische Kommission. Sie will damit die Städte bei der Ausarbeitung und Umsetzung einer Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützen. Es geht um den Austausch von Erfahrungen und guten Beispielen, und um die Ausarbeitung eines Leitfadens, wie eine Anpassungsstrategie aussehen könnte. EU Cities Adapt möchte zudem das Bewusstsein von Bürgermeistern und Gemeinderäten schärfen, dass Städte die Herausforderungen durch ein geändertes Klima anpacken müssen.
Städte können noch bis zum 29. Mai über einen Online-Fragebogen über ihre bisherigen Erfahrungen berichten. Gefragt wird auch nach vergangenen und erwarteten Belastungen durch Wetter- und Klimagefahren sowie die vorhandene oder gewünschte Unterstützung von Seiten der Europäischen Union. Unter allen Städten, die an der Umfrage teilnehmen, werden 21 Kommunen ausgewählt, um an der Weiterentwicklung von EU Cities Adapt mitzumachen. Sie arbeiten gemeinsam mit Experten Massnahmen zur Anpassung.

Quelle und weitere Informationen: http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms (en), http://eucities-adapt.eu/cms/ (en)