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Alpenkonventionspreis geht nach Annecy

Annecy

Annecy: SchülerInnen drehen im "Alpenstadt-Jahr" Kurzfilme über ihre Erfahrungen mit den Alpen. © Isabelle Morisseau

Wie die abstrakten Protokolle der Alpenkonvention sichtbar machen? Zum 20. Geburtstag des Staatsvertrags prämierte das Ständige Sekretariat Anfang November sieben Projekte, die zur nachhaltigen Entwicklung der Alpen beitragen wollen.
Im Projekt des französischen Vereins "Empreintes 74" geht es um die Beziehung von Jugendlichen zu den Bergen. Das Projekt wurde in der Kategorie "Jugendliche" prämiert. "Empreintes 74" produziert Kurzfilme gemeinsam mit SchülerInnen aus Annecy/F, Alpenstadt des Jahres 2012. In den Filmen geht es um den Bezug der Jugendlichen zu den Bergen und darum, was es für sie heisst, in den Alpen zu leben.
Weitere sechs Förderpreise gingen an kleine Gemeinden in Italien (Carcoforo, Veglio), Frankreich (Crévoux) und Österreich (St. Stefan im Gailtal) sowie an zwei Vereine in Italien (Donne di montagna, Legambiente Verona). Unter anderem werden ihre Projekte zur Wiederbelebung alter Handwerkstechniken und zum Umgang mit Wasser gewürdigt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 45'000 Euro. Quellen und weitere Informationen: www.cipra.org/de/alpmedia/news-de/4502, www.alpconv.org/themes/Award_results_de.htm
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