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Auf den Esel gekommen

Sanfter Tourismus mit Maultieren im Aufschwung.

Sanfter Tourismus mit Maultieren im Aufschwung. © Stephan A. Lütgert / pixelio.de

Sie waren jahrhundertelang eines der meistgenutzten Transportmittel in den Bergen. Bis sie von Seilbahnen, Traktoren, Geländewagen und schliesslich von Hubschraubern abgelöst wurden.
Jetzt aber scheinen Esel und Muli für den Transport von Mensch und Material wieder modern: In der Gemeinde Telve/I im Trentino ersetzen Grautiere im Rahmen des Projekts dynAlp-climate des Gemeindenetzwerks Allianz in den Alpen motorisierte Fahrzeuge und bringen TouristInnen auf Almen und Schutzhütten. Auch das Kloster Sacra di San Michele am Eingang des Susatals/I soll ab Sommer per Esel zu erreichen sein. Und HöhlenforscherInnen im Piemont, der "Gruppo Speleologico Piemontese", wird das Material zur Renovierung eines Biwaks mit Eseln transportieren. Das bringt weniger Lärm und Verschmutzung. Aber auch eine neue Sichtweise der TouristInnen auf die Natur und Berge.
Quellen: www.dislivelli.eu/blog (it), http://torino.repubblica.it/cronaca/2011/05/15/news (it), www.alpenallianz.org/en/good-practice/671 (en)