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"Alpenstadt-Jahr" eröffnet

Idrija: Städtchen mit ambitionierten Zielen im Umweltschutz.

Idrija: Städtchen mit ambitionierten Zielen im Umweltschutz. © Verein Alpenstadt des Jahres

Das Label für nachhaltige Entwicklung wurde der slowenischen Stadt Idrija unter anderem für ihr Engagement im Klimaschutz verliehen. Am 8. Februar fand die feierliche Eröffnung des "Alpenstadtjahres" statt.
Idrija will im "Alpenstadtjahr" bestehende Projekte weiterführen, wie einen BäuerInnenmarkt mit lokalen Bioprodukten, aber auch neue Ideen aufgreifen: Die 12'000 Einwohner-Gemeinde arbeitet an einem Konzept zur lokalen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien und will ihren CO2-Ausstoss reduzieren. Zur Förderung des sanften Tourismus werden Fahrradwege ausgebaut. Idrija eröffnet das "Alpenstadtjahr" mit einem Rückblick auf Erreichtes, wie ein Projekt zur Reduktion von Lichtverschmutzung. Vom 25. bis 26. März gibt es ein Symposium zu Naturgefahren und eine Ausstellung über Erdbeben. Ein Festivals zur Idrijanischen Klöppelspitze findet dann im Sommer statt. Zum Abschluss findet im November ein Vortrag über das Zusammenleben von Mensch und Wildtier statt.
Idrija (2011) ist nach Maribor (2000) die zweite slowenische Stadt, die zur Alpenstadt des Jahres ernannt wird. Die kleine, abgeschiedene Stadt im slowenischen Alpenvorland wurde 500 Jahre lang vom Quecksilberabbau geprägt und ist vor allem für die Idrijanische Klöppelspitze weltbekannt.
Quelle: www.alpenstaedte.org/de/presse
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