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Bozen: eine Zwischenbilanz

175 Schulklassen haben am didaktischen Spiel „»Wetten dass…“» teilgenommen. Im Spiel ging es darum so viel wie möglich Energie in den Schulen zu sparen.

175 Schulklassen haben am didaktischen Spiel „»Wetten dass…“» teilgenommen. Im Spiel ging es darum so viel wie möglich Energie in den Schulen zu sparen. © Stadt Bozen/IT

Sechs Monate nach der Eröffnung des Alpenstadtjahres ist Bozen intensiv mit Aktivitäten beschäftigt, die der Stadt ermöglichen sollen, das angestrebte Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.
In Kooperation mit der Europäische Akademie (EURAC), ist die Gemeinde dabei, den Energieplan «Die Klimaneutrale Stadt – der Klimapakt von Bozen» auszuarbeiten. Beim Forum PA (der öffentlichen Verwaltungen) wurde die Stadt für diesen Pakt am 11. Mai mit dem Preis «Sfide 2009» (Herausforderungen 2009) in der Kategorie «Gute Ideen» ausgezeichnet. Der Pakt gehört zu denjenigen Aktivitäten, womit sich die Stadt, nicht nur als Alpenstadt des Jahres, sondern auch als Signatar des Europäischen Konvents der BürgermeisterInnen, verpflichtet hat.
In Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis und sieben weiteren italienischen Städten ist die Gemeinde Bozen auch dabei, eine Software für die Messung der CO2 Bilanz auf lokaler Ebene zu entwickeln. Am 24. April hat die Preisverleihung des energiedidaktischen Wettbewerbes «Wetten dass» statt gefunden, der im Rahmen der Alpenstadt des Jahres organisiert wurde. Insgesamt haben 175 Schulklassen daran teilgenommen: In Form einer Wette sollten die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal versuchen, im Laufe des Schuljahres den Verbrauch von Strom und Heizenergie zu reduzieren. Dank der erfolgreichern Initiative «Wir Kinder radeln». konnten vom 5. bis zum 8. Mai kleine FahrradfahrerInnen ein korrektes und verantwortungsbewusstes Handeln im Straßenverkehr erlernen.
Für die zweite Hälfte des Jahres sind zahlreiche Veranstaltungen vorgesehen, darunter auch eine Fotoausstellung über die Alpen, die an mehreren Plätzen in der Stadt Bozen der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.
Quelle: Stadt Bozen und www.gemeinde.bozen.it (de/it).