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Südtirol: Streichung internationaler Züge führt zu Protesten

In einem Schreiben an den Trenitalia-Direktor Giovanni Cassola protestierte der Südtiroler Mobilitätslandesrat Thomas Widmann zusammen mit seinem Trentiner Amtskollegen Franco Panizza gegen die Streichung internationaler Zugsverbindungen.
Laut Widmann sollen die verantwortlichen Bahn-Unternehmen Trentitalia, die Österreichische Bundesbahn und die Deutsche Bahn ohne Vorankündigung oder Absprache beschlossen haben, die Verbindungen der direkten Eurocity-Züge von München/D nach Verona/I einzuschränken. Vier von zwölf EC-Zügen verkehren ab Mitte Dezember nur noch zwischen München und Bozen/I, respektive München und Innsbruck/I. Als Touristenregion ist das Südtirol/I auf ein funktionierendes Verkehrsnetz angewiesen. In Sachen Nahverkehr ist die Region bereits Vorreiterin - dank optimierter Zusammenarbeit aller zuständigen Stellen.
Quelle: www.provinz.bz.it/lpa/285 (de/it)