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Tourismuszahlen aus Alpengebieten

Sölden

Sölden in Tirol/A steht an der Spitze der Alpentourimusorte. © Ötztal Tourismus

Mitte August wurden Ergebnisse bezüglich der Tourismusströme im Jahr 2007 in einigen Alpengebieten veröffentlicht.
Die ASTAT (Landesinstitut für Statistik, Bozen/I) belegt im Informationsblatt "Tourismus in einigen Alpengebieten - 2007" konkrete Zahlen aus den Schweizer Kantonen Tessin, Graubünden und St. Gallen, den österreichischen Bundesländern Vorarlberg, Tirol und Salzburg, von Bayern/D sowie der italienischen Provinzen Bozen, Sondrio, Trento und Belluno. So bestand das Beherbergungsangebot im untersuchten Alpenraum aus fast 21.000 gastgewerblichen Beherbergungsbetrieben mit insgesamt 807.000 Betten. Im selben Zeitraum wurden in den gleichen Betrieben 110 Millionen Übernachtungen und 27 Millionen Ankünfte gezählt. Die Aufenthaltsdauer der Gäste betrug dabei durchschnittlich 4,1 Tage.
Ein Viertel des Angebotes entfiel auf Tirol, weitere Alpengebiete mit einer hohen Beherbergungskapazität im Jahr 2007 waren Südtirol (18,5%), das Land Salzburg (13,6%) und Bayern (12,8%).
Insgesamt wurde im Jahr 2007 eine Steigerung der Übernachtungen in allen Alpengebieten festgestellt. Interessant ist dabei die Beobachtung, dass der Grossteil der Gäste aus dem eigenen Land stammt. Dies stellt eine besondere "Treue" zu den lokalen Zielgebieten unter Beweis.
Quelle: www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?art=239096 (de/it)
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