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Friaul/I: Nutzung der bestehenden Eisenbahnlinie bevorzugen

Ein Plan zur Verbesserung und Ausbau der bestehenden Eisenbahninfrastruktur könnte einen grossen Teil der Probleme des Güter- und Personenverkehrs zwischen Friaul im Nordosten von Italien und den Nachbarstaaten Slowenien und Österreich lösen.
Dies bestätigt eine vom WWF veröffentlichte Studie. Ein neues Verkehrsmodell, das den Gütertransport zwischen Villa Opicina/I und Tarvisio/I gegen Osten und Mittel- und Nordeuropa flüssiger machen würde, ohne aber auf neue kostenintensive Hochgeschwindigkeitslinien zurückzugreifen, scheint möglich zu sein. Tatsächlich bestehen keine Kapazitätsprobleme im internationalen Übergang im Länderdreieck Italien, Österreich, Slowenien. Die Studie zeigt auf, dass mit einer maximalen Nutzung der bestehenden Infrastruktur der Gütertransport mehr als verdoppelt werden könnte. Der Verkehrsfluss könnte mit einem Ausbau der bestehenden Linie sogar mindestens dreieinhalb bis fünfmal gesteigert werden.
Quelle: www.wwf.it/client/ricerca (it), Zusammenfassung der Studie: www.wwf.it/UserFiles/File/AltriSitiWWF (it)