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Schwere Überschwemmungen Ende Mai im Piemont

In den piemontesischen Alpen/I führten heftige Regenschauer am 28. und 29. Mai zu Überschwemmungen und Erdrutschen - mancherorts wurde über 180 mm Niederschlag in nur 12 Stunden gemessen.
Besonders verheerend wirkten sich die Unwetter in den Tälern von Pellice, Chisone und Susa aus. Ein Erdrutsch, welcher ein Haus zerstörte, forderte gar vier Todesopfer.
Auch Mitglieder des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen" sind von den Verwüstungen betroffen. In Bardonecchia wurde ein Weiler vorsichtshalber evakuiert. Am schwersten getroffen wurde jedoch die Gemeinde Massello, welche wegen einer zerstörten Zufahrtsstrasse lange Zeit komplett von der Aussenwelt abgeschnitten war. Zwar hat sich die Situation in der Zwischenzeit entspannt, die Schäden belaufen sich jedoch gemäss Schätzungen auf mehrere Millionen Euro. Meteorologische Daten sowie Fotos zu den Überschwemmungen finden sich auf folgender Website: www.nimbus.it/eventi/2008 (it). Quelle: CIPRA Italien