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Landschaftswahrnehmung und -wandel im Blickfeld von Museen

Landschaftswahrnehmung

Idyllische Schweiz? Die Fotos im Rahmen der Ausstellung "ARCH/SCAPES" hinterfragen das Klischee. © Joel Tettamanti

Das Schweizerische Architekturmuseum in Basel präsentiert unter dem Titel "ARCH/SCAPES" Architekturprojekte, die sich mit der heterogenen Kulturlandschaft der Schweiz auseinandersetzen: dem dörflichen und alpinen Raum und den wachsenden Agglomerationen.
Die gezeigte Architektur wird den grossformatigen Fotografien von Joel Tettamanti gegenübergestellt. Diese setzen die hochalpinen Landschaften in einen Kontrast zur zunehmenden Zersiedelung und Verstädterung und hinterfragen das Klischee von der Schweiz als ländlicher Idylle.
Das Alpine Museum in München wirft den Blick ebenfalls auf den Landschaftswandel: die bayerischen Alpen verändern sich immer schneller, trotzdem nehmen nur wenige den Wandel bewusst wahr. Mit der Sonderausstellung "Verwachsen und verbaut - Landschaftswandel in den bayerischen Alpen" wollen der Deutsche Alpenverein und CIPRA Deutschland auf diese Veränderungen aufmerksam machen.
Das Schweizerische Alpine Museum bietet ausserdem eine Vortragsreihe im Rahmen des Jubiläumsjahrs von Albrecht von Haller, die sich ebenfalls mit dem Thema Landschaft und deren Wahrnehmung befasst.
Infos: www.sam-basel.org/index.php?page=archscapes (de/en), www.alpenverein.de/template_loader (de), www.alpinesmuseum.ch (de/fr/en)