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Internationale Kooperation für Entwicklungskonzept Alpenrhein

Alpenrhein

Im Alpenrheintal leben über 500'000 Menschen. © CIPRA International

Die Umsetzung des Entwicklungskonzeptes Alpenrhein (EKA) soll in enger Zusammenarbeit zwischen der Internationalen Regierungskommission Alpenrhein (IRKA) und der Internationalen Rheinregulierung (IRR) erfolgen.
Dies bekräftigten die Mitglieder der beiden Gremien in ihrer gemeinsamen Sitzung am 18. Juli in St. Gallen/CH. Um die Grundlagen für den dauerhaften Hochwasserschutz im Alpenrheintal zu schaffen, gaben sie zwei Studien in Auftrag, die bis Ende 2008 Ergebnisse liefern sollen. Gegenstand ist der Hochwasserschutz innerhalb der Dämme und die Vertiefung des Notentlastungskonzeptes. Dabei wird geprüft, welche Bereiche entlang des Flusses bei Hochwasserereignissen als Entlastungsstellen und Retentionsflächen in Betracht gezogen werden können. Das EKA wurde 2005 von IRKA und IRR ins Leben gerufen und soll dem Hochwasserschutz und dem Erhalt der Ökosystemfunktionen dienen.
Quelle und weitere Infos: Vorarlberger Landes-Korrespondenz, 19.07.2007, www.alpenrhein.net (de)