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Biologische Vielfalt zahlt sich aus - Schutzgebiete bringen den Alpen ein gutes Image und helfen Mensch und Natur

Schutzgebiete

Die Einrichtung grosser funktionierender Schutzgebiete ist für Naturschützer, Raumplanerinnen und Politiker weiterhin eine der grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. © CIPRA International

Bei gutem Management können Schutzgebiete sowohl zur regionalen Wertschöpfung als auch zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beitragen. Umweltfreundliche Ferienquartiere mit Gütesiegel wie die Gîtes Panda in den französischen Alpen steigern die Lebensqualität in und um die Schutzgebiete.
Rummel an den Talstationen, Skiressorts aus der Retorte, Parkplätze gross wie Fussballfelder: wachsender Tourismus und Mobilität, aber auch die gleichzeitige Verödung der Landschaft durch den Rückzug der Landwirtschaft bedrohen die biologische Vielfalt in den Alpen. Die Einrichtung von grossen funktionierenden Schutzgebieten ist für Naturschützer, Raumplanerinnen und Politiker eine der grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
Es gibt allerdings eine auf den ersten Blick verwirrende Vielfalt von Schutzgebiets-Kategorien (Nationalparks, Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturparks, Regionalparks, Biosphären-Reservate, Gebiete mit Landschaftsschutz-Auflagen usw.). Zudem werden sie in jedem der Alpenstaaten anders definiert. Einige Schutzgebiete dienen in erster Linie der regionalen Entwicklung und der Erhaltung der Lebensqualität ihrer BewohnerInnen und Anrainer, andere ausschliesslich der Bewahrung der Biodiversität. Die CIPRA sieht die Schutzgebiete als wichtige Stütze für die nachhaltige Regionalentwicklung, warnt aber vor Etikettenschwindel und fordert eine hochwertige Schutzgebietsentwicklung: Für alle Kategorien sollten alpenweit verbindliche Qualitätskriterien eingeführt werden.
Das von der CIPRA beauftragte ExpertInnenteam hat sich in seiner Untersuchung zur "Zukunft in den Alpen" vor allem auf Projekte konzentriert, denen es gelingt, auf den ersten Blick widersprüchliche Interessen wie regionale Entwicklung und Lebensqualität und die Erhaltung der biologischen Vielfalt miteinander in Einklang zu bringen. Dabei hat es sich folgende Fragen gestellt:

o Unter welchen Bedingungen können grössere Schutzgebiete sowohl zur regionalen Wertschöpfung wie auch zu einer Erhaltung der Biodiversität beitragen?
o Gibt es erfolgreiche Entwicklungsstrategien für Schutzgebiete?
o Tragen die bestehenden Schutzgebiete zur Erhaltung der Arten und Lebensräume bei?
o Wie kann man die Erhaltung der biologischen Vielfalt zum Topthema machen?

Schutzgebiete bringen ein gutes Image
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Einrichtung von Schutzgebieten einen positiven Effekt auf die regionale Entwicklung hat. Allein die Imagesteigerung ist enorm. Allerdings ist die regionale Wertschöpfung nicht so leicht messbar, nur in der Parkverwaltung und im Management lassen sich neue Arbeitsplätze (Biologinnen, Parkwächter, Nationalpark-Rangerinnen) nachweisen. Aber ob der Job in einem Café oder einer Bäckerei auf den Kaffeedurst auswärtiger BesucherInnen oder der Einheimischen zurückzuführen ist, bleibt unklar. CIPRA betont aber, dass Schutzgebiete in ihrer Bedeutung für die Regionalentwicklung nicht eindimensional über die Wertschöpfung betrachtet werden dürfen. Ihr Wert ist multifunktional, und nicht immer lässt sich dieser Wert exakt messen. Beispiel Ökologie: Biologische Systeme sind ungeheuer komplex und lassen sich nicht in ein wenigen Zahlen erfassen. WissenschaftlerInnen nennen jedoch einige relevante Indikatoren, wie etwa das Vorkommen bedrohter Arten oder die Grösse des Schutzgebietes. Der eigentliche Wert der biologischen Vielfalt ist unabschätzbar, er reicht von ästhetischen und kulturellen Gesichtspunkten über Klima- und Wasserregulierung und Bodenbeschaffenheit und bis zur Bestäubung der Feldfrüchte durch Insekten, von der die Ernteerfolge in der Landwirtschaft abhängen.

Triglav-Enzian und Südalpen-Mohn sollen erhalten bleiben
Generell ist die biologische Vielfalt in den Alpen um einiges höher als im Flachland. Das liegt an den vielfältigen ökologischen Nischen, die durch Höhenunterschiede von mehr als 3000 Metern entstehen, durch unterschiedliche Topographien und extreme Klimaunterschiede auf engem Raum und nicht zuletzt durch die traditionelle Landwirtschaft. Die Alpen beherbergen nicht nur ein Drittel der europäischen Flora, sondern auch 400 einzigartige Pflanzenarten, die nur hier gedeihen wie Triglav-Enzian, Gletscher-Nelke oder Südalpen-Mohn. Doch seit einem Jahrhundert nimmt die Biodiversität in rasantem Tempo ab, das Artensterben hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Die CIPRA fordert als eine Gegenmassnahme, Schutzgebiete und andere Gebiete mit hoher biologischer Vielfalt durch ökologische Korridore zu vernetzen. Auch ausserhalb der Schutzgebiete müssen Artenvielfalt und ökologische Funktionsfähigkeit erhalten und gefördert werden.

Herausforderungen für das Schutzgebiets-Management
Viele der Naturschutz-Verantwortlichen klagen über eine Schwemme von überflüssigen Informationen bei gleichzeitigem Mangel an Fachkompetenz - bei sich selbst wie bei ihren Mitarbeitern. Verschiedene Interessengruppen wie Landwirte, Waldbesitzerinnen, Jäger, Sägewerksbesitzerinnen, Hoteliers und Gastwirtinnen sind oft schwer von den Vorteilen eines Schutzgebietes zu überzeugen, weil sie eine Einschränkung ihrer Aktivitäten und Rechte befürchten.
Allzu oft unterschätzen Umweltgruppen die Sensibilitäten und Ängste der Betroffenen. Das zeigte sich etwa bei dem Wolfs-Projekt im Naturpark Bayerischer Wald, das wegen mangelnder Bereitschaft der Bevölkerung gescheitert ist oder bei der unglücklichen Namensgebung des Biosphären-Reservat Rhön. Die Bevölkerung fühlte sich an ein Indianerreservat in den USA erinnert: zur Besichtigung freigegeben! Nur dann, wenn alle Beteiligten am gleichen Strang ziehen, haben Naturschutz-Projekte eine Chance auf langfristigen Erfolg und Unterstützung durch die BewohnerInnen.

Naturerlebnis als wichtige Urlaubsaktivität
Dabei erleichtert es die Überzeugungsarbeit vor Ort, dass die Themen Naturschutz und biologische Vielfalt besonders in Nordalpenländern wie Österreich und Deutschland äusserst positiv besetzt sind. 83 Prozent aller ÖsterreicherInnen etwa halten die Einführung von Nationalparks für wichtig oder sehr wichtig. Drei Viertel aller AlpenbewohnerInnen halten die Parks für einen relevanten Wirtschaftszweig und 95 Prozent glauben, dass sie den Tourismus fördern. 78 Prozent aller Deutschen halten Naturerlebnisse im Urlaub für enorm wichtig, zumal Wandern eine ihrer liebsten Urlaubsbeschäftigungen ist.
Für seine Recherchen hat das ExpertInnenteam 17 Pilotprojekte untersucht, von denen allerdings nicht alle in den Alpen liegen. Es hat sich dabei auf Schutzgebiete konzentriert, in denen Tourismus, Landwirtschaft und kommerzielle Unternehmen eng zusammenarbeiten. Das Team kommt zu folgenden Empfehlungen:

o Das Projekt muss von Anfang an klar umrissen sein, damit nicht falsche Erwartungen bei den Beteiligten geweckt werden. Kritiker müssen von Anfang an in den Dialog eingebunden werden. Ohne die Mitarbeit führender Verbände und Wirtschaftsunternehmen sind viele Initiativen zum Scheitern verurteilt.
o Das Management braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch soziale Kompetenz, um Konflikte mit Betroffenen im Vorfeld lösen zu können. Ein Umdenken bei Konsumgewohnheiten (wie etwa beim Energieverbrauch) und beim eigenen Lebensstil (Rad fahren statt im Auto spazieren zu fahren) zugunsten eines nachhaltigen Umweltschutzes erfordern viel Kreativität und Geduld von allen Beteiligten.
o Schutzgebiete müssen immer wieder ihr Existenzrecht beweisen, um die notwendige Zustimmung und Fördermittel zu erlangen. Eine regelmässige Evaluierung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Prozesse trägt zu einer positiven Motivation der Verantwortlichen und zu einer besseren Akzeptanz in der Öffentlichkeit bei.
o Der Aufbau von ökologischen Netzwerken zwischen Schutzgebieten und ihrer unmittelbaren Umgebung führt zu Synergieeffekten und trägt zu einem grossräumigen Naturschutz bei.
o Zur Einrichtung grosser Schutzgebiete braucht man eine führende Persönlichkeit, die in der Öffentlichkeit bekannt und akzeptiert ist. So kann die Unterstützung von Politik und Wirtschaft leichter gewonnen werden.

Biologische Vielfalt nicht genügend erforscht
Die Messbarkeit und Evaluierung der biologischen Vielfalt ist ein drängendes Thema in der Wissenschaft. Zwar haben laut Umfrage 96 Prozent aller Schutzgebiete weltweit ein Überwachungssystem für Biodiversität oder sind dabei, eines einzurichten. Aber die bisher angewandten Methoden sind nur partiell erfolgreich.
Die von der CIPRA beauftragten ExpertInnen zitieren Natura 2000, das länderübergreifende Schutzgebietssystem für bedrohte Tier- und Pflanzenarten und seltene Lebensräume innerhalb der Europäischen Union. Natura 2000 setzt zwar einen hohen Standard für die Schutzgebiete und ihre Überwachung, geht aber zu wenig auf die spezielle Situation der Hochgebirgslandschaft ein. Zum Beispiel sind viele einzigartige Alpen-Pflanzenarten nicht katalogisiert. Der Schutz der Flagship Species, also besonders beliebter und fotogener Tierarten, wie etwa Steinadler und Bartgeier im Nationalpark Hohe Tauern, führt zwar zu einem grossen Echo in den Medien und wachsendem Engagement von vielen NaturfreundInnen, ist aber wissenschaftlich wenig aussagekräftig für den ökologischen Wert des gesamten Gebietes.
Das Biosphären-Überwachungssystem BRIM (Biosphere Reserve Integrated Monitoring) wiederum hat einen breiten naturwissenschaftlichen wie sozioökonomischen Ansatz, wird aber bisher wenig in die Praxis umgesetzt. Weitere Forschung ist nötig, um konkrete Antworten auf die Frage zu geben, in welchem Umfang Schutzgebiete zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beitragen.

Von den 17 Modellprojekten, die das von der CIPRA beauftragte ExpertInnenteam untersucht hat, werden im Folgenden drei vorgestellt. Sie gelten als erfolgreiche Projekte innerhalb bestehender Schutzgebiete, die sowohl die regionale Entwicklung wie auch die Biodiversität fördern:

1. Beispiel Kärnten Österreich
www.hohetauern.at

Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft im Nationalpark Hohe Tauern
Der Nationalpark Hohe Tauern wurde 1981 als erster österreichischer Nationalpark gegründet und erstreckt sich über weite Teile der drei Bundesländer Kärnten, Tirol und Salzburg. Alpine Urlandschaften wie Gletscher, Fels- und Geröllwüsten, Wasserfälle, wilde Bergwiesen und Wälder und die seit Jahrhunderten von Menschenhand gepflegten Almen sind Bestandteil des Parks. Eine Wanderung durch die einzelnen Vegetationszonen vom Tal bis hinauf zu den Dreitausender-Gipfeln zeigt die biologische Vielfalt der Alpen.
Anfang der 1990er Jahre rückte neben dem Schutz der Natur auch der Schutz der Kulturlandschaft in den Fokus. Die Nationalparkverwaltung kartierte und bewertete extensiv genutzte und für den Landschaftsschutz wichtige Flächen. Ein regionaler Trägerverein organisierte Kompensationszahlungen, wenn die Bauern die Flächen weiter bewirtschafteten - damals eine neue Form der Landwirtschaftsförderung. Insgesamt wird heute in der Nationalparkregion in Kärnten nachhaltige Landwirtschaft auf einer Fläche von 6000 Hektar unterstützt. Diese Flächen umgeben als Puffer die streng geschützten Kernflächen des Parks.

Landschaftsschutz und Wertschöpfung gehen Hand in Hand
In der Sommersaison 2003 führte die Verwaltung des Nationalparks eine Besucherzählung durch. Der Anteil der Besucher, die angaben, nur wegen des Nationalparks gekommen zu sein, lag mit 16 Prozent überraschend hoch. Für weitere 34 Prozent stellte die Existenz einen zusätzlichen Anreiz zum eigentlichen Besuchszweck wie "Wandern" oder "Erholung" dar. Viele Hotels, Berggasthäuser und Restaurants haben dieses Potential erkannt. So präsentieren sich auf der Homepage des Parks drei Dutzend "Partnerbetriebe". Dort kommen Bio-Produkte aus der Nationalparkregion auf den Tisch. Die Wirtsleute informieren über geführte Wanderungen und andere Angebote zum sanften Tourismus. In den Restaurants des Zusammenschlusses "Gastwirte Nationalpark Hohe Tauern" gibt es "kreative Gerichte aus regionalem Rindfleisch - aus Verantwortung für die regionalen Bauern."

2. Beispiel Frankreich
www.wwf.fr

GîtesPanda
Die Gîtes Panda, also die Panda-Quartiere, sind eine gelungene Marketingidee für einen sanften Tourismus in ganz Frankreich, die sich aber besonders in den abgelegenen Gegenden der französischen Alpen bewährt hat. Innerhalb von wenigen Jahren sind die Gîtes Panda ein Markenzeichen für naturnahe Ferien geworden, das vom WWF France kontrolliert wird.
Die Panda-Quartiere gehören dem grossen Hotelliers-Verband Gîtes de France an und müssen drei Bedingungen erfüllen: Die Gästehäuser sollten in einem regionalen Naturpark oder Nationalpark liegen, sie müssen die Mindeststandards für Übernachtungen von Gîtes de France erfüllen und die Gastgeberinnen sollen sich als engagierte Botschafter der Natur ausweisen.

Naturerlebnis und Übernachtung in ausgewählten Unterkünften
Der Besitzer des Landgasthofs A la Crecia zum Beispiel, auf 1100 m Höhe im Naturpark Vercors in der Dauphiné gelegen, hat Heizung und Warmwasser auf Sonnenenergie umgestellt. Ausserdem betreut die Familie eine Herde von 250 Merino-Schafen, die im Sommer auf der Alm weiden. Der Besitzer der Ferme Les Transhumances im Nationalpark Mercantour in der Region Hautes-Alpes hat für seine Gäste einen eigenen Naturlehrpfad angelegt. Wem nicht nach wandern ist, der kann mit den Gastgebern Marmeladen einkochen, Natursteinmauern nach alter Art bauen oder sich als Schafhirte versuchen. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen in Tourismus und Umwelt ist hier ein Produkt höchster Qualität mit ökologischer Zielsetzung geschaffen worden.

3. Beispiel Slowenien
www.logarska-dolina.si
Preisträger CIPRA-Wettbewerb zu "Zukunft in den Alpen", 2005

Logaska dolina, der Bürgerpark
Logarska dolina, das Logartal, gilt in Slowenien als besonderes landschaftliches Kleinod. Ein Gletscher der letzten Eiszeit modellierte das sieben Kilometer lange und etwa 250 Meter breite Tal, in dem mächtige Lärchen, Eiben, Linden und Ulmen wachsen. Die seit vielen Jahrhunderten bewirtschafteten Bauernhöfe mit den ausgedehnten Wiesen im Talboden geben der Kulturlandschaft ein malerisches Bild.
Bereits im Jahre 1987 etablierte die Gemeinde Solcava, zu der das Logartal gehört, einen Landschaftspark, allerdings ohne die Finanzierung zu sichern. Erst als sich fünf Jahre später die lokale Bevölkerung des Parks annahm, erwachte er zum Leben.

Entwicklung im Einklang mit dem Naturschutz
Die Non-Profit-Gesellschaft, die von der Bevölkerung initiiert wurde, bekam von der Gemeinde die Erlaubnis, das Parkgebiet zu bewirtschaften. In der Gesellschaft organisierten sich viele Partner: Landbesitzerinnen, Talbewohner, auch Besucherinnen und Liebhaber des Tales, aber auch Fachleute aus den Planungsbehörden. Die Devise lautete, wirtschaftliche Entwicklung zu gestalten, die die Interessen des Natur- und Umweltschutzes berücksichtigte.
Die Gesellschaft setzte die erhaltenden Fördermittel dazu ein, Infrastrukturen für Öko-Tourismus zu schaffen, zum Beispiel eine Kläranlage und der Aufbau einer gemeinsamen Biomasseheizung, aber auch Lehrpfade und die Revitalisierung traditioneller Gebäude. Wie ernst es den Machern mit dem Öko-Tourismus ist, zeigt, dass sie nicht nur Parkplätze am Rande des Parks schufen, sondern auch eine Eintrittsgebühr für Autos ins Tal durchsetzte. Sie beschränkte ausserdem die Zahl der Gästebetten, um die Zersiedlung zu stoppen.
Allein im Sommer kommen heute etwa 100.000 BesucherInnen - Voraussetzung für die direkte Vermarktung der Produkte der traditionellen Wirtschaft, vor allem Lebensmittel. Letztlich tragen die Massnahmen dazu bei, die Kulturlandschaft mit ihren einzigartigen Bauernhäusern zu erhalten. Fanden vor Einrichtung des Schutzgebietes die meisten TalbewohnerInnen in der Land- und Forstwirtschaft häufig nur ein karges Auskommen, prosperieren viele Familien nun durch die Einkommensmöglichkeiten im sanften Tourismus.