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Hunderte Hektar Wald in Italien in Flammen

Flammen

Die herrschende Trockenheit fördert Waldbrände. © www.pixelquelle.de

In Italien wüten zur Zeit ausgedehnte Waldbrände in grossen Teilen des westlichen Alpenbogens. Am meisten von den Bränden betroffen sind die Wälder des Piemonts und Liguriens. Nach einem niederschlagsarmen Winter stehen auch die Frühlingsniederschläge noch aus. Viele Hektar Pinien- und Kastanienwälder sowie Weiden gingen im Val Susa, im Val Varaita, im Valle Po, im Valle Cannobina und im Landesinnern von Ligurien in Flammen auf.
Am stärksten betroffen sind jedoch das Valle Maira (Provinz Cuneo) und das obere Canavese (Provinz Turin), wo nicht nur Wald brennt, sondern auch Häuser und Weiler bedroht sind und Menschen evakuiert werden mussten. Die Trockenheit und heftige Winde vereinfachen die Ausbreitung der Brände. Professionelle und freiwillige Feuerwehrleute und Zivilschutzorganisationen stehen unterstützt von Löschflugzeugen im Einsatz. Ursache der Brände sind in den meisten Fällen Fahrlässigkeit oder Brandstiftung. Quelle: CIPRA Italien