Netzwerke und Initiativen
Die CIPRA arbeitet mit einem internationalen Netzwerk von Organisationen, Institutionen und Privatpersonen, deren Ziele darin liegen, das ökologische Gleichgewicht, wirtschaftliche Stabilität und sozialen Fortschritt in den Bergregionen weltweit in Einklang zu bringen. Das Netzwerk der CIPRA.
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Das von der CIPRA mitinitiierte Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" ist ein lebendiger Beweis dafür, dass nachhaltige Entwicklung und die Umsetzung der Alpenkonvention in Gemeinden möglich sind. Mittlerweile sind über 270 Gemeinden im gesamten Alpenraum von Frankreich bis Slowenien Mitglieder des Gemeindenetzwerks. Der damit initiierte Austausch von Fachwissen und guten Beispielen zwischen Gemeinden aus dem ganzen Alpenbogen gewährleistet, dass gute Ideen verbreitet werden. Mehr |
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Der Verein "Alpenstadt des Jahres" ist der Zusammenschluss der Alpenstädte, die den Titel "Alpenstadt des Jahres" verliehen bekommen haben. Dieser Titel zeichnet für besonderes Engagement bei der Umsetzung der Alpenkonvention aus. Seit 1997 wird er von einer internationalen Jury, in der die CIPRA Mitglied ist, vergeben. Mehr |
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Gemeinsam mit Partnern aus allen Alpenländern will die CIPRA im Rahmen des NENA-Projekts ein alpenweites Netzwerk von kleinen und mittleren Unternehmen aufbauen und damit nachhaltigkeitsorientierte Wirtschaftsbetriebe fördern. Für die CIPRA ist das NENA-Projekt der Beginn einer verstärkten Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Mehr |
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Seit dem Internationalen Jahr der Berge 2002 arbeitet die CIPRA gemeinsam mit dem Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen“ und der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit am Aufbau eines Gemeinde-Netzwerks in Zentralasien. Dieses ist im Juni 2003 gegründet worden. In diesem zentralasiatischen Gemeinde-Netzwerk geht es wie bei der Schwesterorganisation in den Alpen um nachhaltige Entwicklung in Berggemeinden und um den Erfahrungsaustausch. Mehr |
Die Binding Stiftung Schaan wird heute stark mit dem Binding Preis für Natur- und Umweltschutz in Verbindung gebracht. Die TrägerInnen des Grossen Binding-Preises, darunter die CIPRA, wurden 2005 zu einem Symposium zusammengebracht. Dort erarbeiteten sie ein Handlungs-Leitbild. Nun hat die Stiftung die CIPRA beauftragt, bei Gemeinden und der lokalen Wirtschaft im grenzüberschreitenden Alpenrheintal die vermehrte Anwendung von Instrumenten anzuregen, welche die Kultur der Nachhaltigkeit verankern und die Brücke zwischen Ökonomie und Ökologie schlagen können. Mehr |
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Das Netzwerk alpiner Schuztgebiete (ALPARC) vereint mehr als 800 großflächige Schutzgebiete in den Alpen mit dem Ziel, den Austausch von Kenntnissen, Erfahrungen und Methoden zwischen den Schutzgebieten zu fördern. Die CIPRA arbeitet mit ALPARC bei der Umsetzung der Alpenkonvention in Aktionen und Projekten, sowie dem Austausch von Kompetenzen und Wissen zusammen. Mehr |
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Ziel des ISCAR ist es, die alpenweite und fachübergreifende Zusammenarbeit in der Alpenforschung sowie den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis zu fördern. Das ISCAR greift dabei insbesonders Forschungsinteressen der Alpenkonvention auf. ISCAR berät die Gremien der Alpenkonvention. Mehr |
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Im Club Arc Alpin haben sich die Alpenvereine aus Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Slowenien und Südtirol zusammengeschlossen. Der CAA ist Ansprechpartner bei Fragen zur Ausübung von landschaftsgebundenen Sportarten im Gebirge. |
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Die Alpenkonvention ist ein Staatsvertrag zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen. Die CIPRA hat die Alpenkonvention massgeblich mitinitiiert. Sie hat offiziellen Beobachterstatus, nimmt an den Sitzungen des ständigen Ausschusses der Alpenkonferenz und den Alpenkonferenzen teil und engagiert sich in diversen Arbeitsgruppen zur Alpenkonvention. Mehr |
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Mit dem "Alpenprogramm" will der WWF die Biologische Vielfalt im Alpenraum erhalten. Eine Aktion innerhalb des Alpenprogramms war die Erstellung einer Grundlagenkarte der "Vorranggebiete für die Biodiversität der Alpen“. WWF, ALPARC, CIPRA und ISCAR haben gemeinsam diejenigen Gebiete bestimmt, die wegen ihrer herausragenden biologischen Vielfalt zu schützen sind. Im Juli 2007 haben die vier Partner ein Projekt für die Bildung von ökologischen Netzwerken im Alpenraum gestartet, um den Verbund dieser Gebiete zu unterstützen und so zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beizutragen. Mehr |
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