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Workshop "Die Alpenstrategie der Österreichischen Bundesforste"

Ein Highlight im Umsetzungsprozess der Alpenkonvention.

Die Alpen beherbergen die größte biologische Vielfalt Europas, sind eines der meistgenutzten Gebirge weltweit und eben deshalb zahlreichen Nutzungsansprüchen unterworfen.

Der Schutz der Alpen ist seit jeher zentrales Anliegen von CIPRA Österreich, die Alpenkonvention ein nützliches Instrument für die nachhaltige Entwicklung dieses einzigartigen Lebensraumes. Im Vordergrund des Übereinkommens stehen eine ganzheitliche Politik zur Erhaltung und zum Schutz der Alpen sowie die umsichtige und nachhaltige Nutzung der Ressourcen.

95 Prozent der Flächen der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) unterliegen der Alpenkonvention. Mit ihrer Alpenstrategie ist es Österreichs größtem Grundeigentümer – 10 Prozent der Staatsfläche sind Bundesforste-Flächen – gelungen mit Unterstüzung und Beratung von CIPRA Österreich und Umweltdachverband eine Strategie auszuarbeiten, welches als unternehmensweit gültiges Positionspapier Standpunkte und Maßnahmen zur Umsetzung der Alpenkonvention auf Bundesforste-Flächen enthält.

Die Bandbreite dieser Maßnahmen reicht dabei von einem umfangreichen Moorschutzprogramm, über die Absage an weitere Gletschererschließungen, bis hin zum Schutz strategisch wichtiger Wasserressourcen.

In einem gemeinsamen Workshop von CIPRA Österreich und den Österreichischen Bundesforsten wurde die Alpenstrategie im Detail vorgestellt und mit den TeilnehmerInnen aus dem Kreis der CIPRA-Österreich-Mitglieder diskutiert.

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