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CIPRA Italien

Vielfalt als Herausforderung und Chance

Eine kontrastreiche landschaftliche und kulturelle Vielfalt prägt den italienischen Teil der Alpen. Ländliche Randgebiete, kleine Dörfer und fast unberührte Naturreservate finden sich genauso wie dicht besiedelte Talböden, städtische Ballungsräume oder massentouristische Hochburgen. CIPRA Italien setzt sich dafür ein, die unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen zu vereinen und  zwischen den unterschiedlichen Lebensweltenzu vermitteln. Oberstes Ziel ist, eine ganzheitliche Sichtweise für die Region zu entwickeln und auf eine Lebensqualität hinzuwirken, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten gleichermassen Rechnung trägt.

Wir erweitern unseren Horizont

Den Wissensfundus und die Präsenz unserer Mitglieder vor Ort in Wert zu setzen – ob es sich nun um Planung, Kommunikation oder angewandte Forschung handelt –, ist ein Kernanliegen von CIPRA Italien. Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 als klassische Umweltorganisation sucht sie den Dialog mit öffentlichen Institutionen, alpinen Gemeinden, Regionen und Umweltministerien. In Zukunft möchten wir unseren Wirkungsradius erweitern, indem wir die Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit der Forschung intensivieren, aber auch indem wir den Kreis der Ansprechpartner bei regionalen Akteurenund Unternehmen in Bergregionen erweitern.

Die Alpen brauchen uns alle

CIPRA Italien besteht sowohl aus grossen Organisationen als auch aus vielen kleinen Vereinen und öffentlichen Einrichtungen wie Naturparks. Jedes einzelne Mitglied hat ein Mitspracherecht und kann mittels Gesuchen, Initiativen und Vorschlägen mitwirken. CIPRA Italien wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Vernetzung zwischen den Menschen in den Alpen und den Dialog und Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene zu fördern. Zukünftig sollen insbesondere auch Jugendliche stärker einbezogen werden. Ziel ist, dass sie dieselben Möglichkeiten haben wie die vorangegangenen Generationen und  dass sie zu verantwortungsvollen BürgerInnen heranwachsen, die sich für ihren Lebensraum Alpen einsetzen.