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Web-Dossiers

Sammlung von Informationen und Positionen zu alpenweit relevanten Themen und Ereignissen

Leben mit Grossraubtieren in den Alpen

09.12.2014
Leben mit Grossraubtieren in den Alpen

Die Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs ist für die Alpen nicht die grösste, aber eine sehr heftig diskutierte Herausforderung. Der Pegel der Emotionen steht in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Vorkommen an Grossraubtieren und die durch sie verursachten Schäden an Nutztieren. Eine Minderheit – vor allem NutztierhalterInnen, JägerInnen und NaturschützerInnen – dominiert das Thema. Die PolitikerInnen stellen ihre Fahnen in den Wind. Es braucht Aufklärung und eine Entflechtung der emotionalen von der sachlichen Ebene.

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Olympische Winterspiele

08.04.2014
Olympische Winterspiele

Die Alpen waren schon mehrmals Austragungsort für Olympische Winterspiele, zuletzt 2006 in Turin. In den letzten Jahren scheiterten alle Kandidaturen aus den Alpen, sei es, weil das Internationale Olympische Komitee (IOC) anderen, mächtigeren Kandidaten den Vorzug gab, sei es, weil die örtliche Bevölkerung sich dagegen aussprach. Eine Auswertung der Erfahrungen zeigt: In Demokratien wie den Alpenländern haben Olympische Winterspiele einen schweren Stand. Die Menschen sind nicht mehr bereit, ausufernden Gigantismus, Umweltschäden, unkalkulierbare Kosten und das Diktat des allmächtigen IOC zu akzeptieren. Die vorliegende Sammlung von Erfahrungsberichten, Argumenten und fachlichen Informationen legt dar, warum Olympische Winterspiele in ihrer derzeitigen Form in den Alpen keinen Platz mehr haben.

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Waldwirtschaft im Klimawandel

25.05.2012
Waldwirtschaft im Klimawandel

Sich ändernde klimatische Bedingungen beeinflussen den Wald zusehends. Nötige sinnvolle Anpassungen der Waldbewirtschaftung müssen auf einen sehr langfristigen Zeitraum ausgelegt sein und Szenarien der Klimaentwicklungen berücksichtigen. Der Wald ist aber nicht nur vom Klimawandel betroffen, sondern spielt auch bei der Anpassung daran und für den Klimaschutz eine Schlüsselrolle. Die CIPRA präsentiert in ihrem 32 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Waldwirtschaft, formuliert dazu Forderungen und zeigt vorbildliche Beispiele für klimafreundliche Waldwirtschaft in den Alpen. Vitale, naturnahe Wälder müssen die Antwort auf den Klimawandel sein! Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.

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Wasser im Klimawandel

16.10.2012
Wasser im Klimawandel

Die alpinen Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen, aber auch darüber hinaus, stark reduzieren. Die Nachfrage nach der Ressource Wasser wird ebenso ansteigen, wie der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Nutzergruppen. Die CIPRA präsentiert in ihrem 35 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit, politische Massnahmen und Instrumente und konkrete Good-Practice-Beispiele. Denn nur ein effizienterer Umgang mit der Ressource Wasser nützt der Umwelt! Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.

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Landwirtschaft im Klimawandel

04.10.2011
Landwirtschaft im Klimawandel

Der landwirtschaftliche Sektor wird direkt durch den Klimawandel beeinflusst, trägt aber gleichzeitig stark zu erhöhten Treibhausgasen in der Atmosphäre bei. Geeignete Anpassungs- und Verminderungsstrategien müssen langfristig und vorausschauend planen, von regionaler bis hin zur grenzüberschreitenden Ebene. Nachhaltiges Land- und Bodenmanagement gehören hier ebenso dazu, wie die nachhaltige Nutzung von Wasser, biologische Landwirtschaft und die Speicherung von Bodenkohlenstoff. In der Landwirtschaft als hoch subventionierter Wirtschaftszweig stellt auch die Ausrichtung der Förderpolitik einen geeigneten Hebel dar: Nur nachhaltige und klimaschonende Landwirtschaft darf subventioniert werden! Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.

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Tourismus im Klimawandel

07.10.2011
Tourismus im Klimawandel

Der Klimawandel stellt den alpinen Tourismus vor grosse Herausforderungen. Er muss sich an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig klimaverträglicher werden. Insbesondere in den Schlüsselbereichen Verkehr und Energie liegen grosse Potenziale für eine Reduktion des CO2-Ausstosses. Der Tourismus ist eine Branche, die mit hohen Fördermitteln ausgestattet ist. Die öffentliche Hand muss mit der Tourismusförderung die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit lenken. Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.

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Energieautarke Regionen

25.10.2010
Energieautarke Regionen

Das vorliegende compact bietet einen Überblick über energieautarke Regionen in den Alpen. Im zweiten Kapitel bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: "Macht die Alpen energieautark!" Im dritten Kapitel wird der Begriff Energieautarkie erläutert und diskutiert, was für den Aufbau einer energieautarken Region spricht. Kapital 5 ist einzelnen Bausteinen, Netzwerken und Strukturen des Energieautarkie-Prozesses gewidmet; Inhalte von regionalen Energiekonzepten werden vorgestellt und Erfolgsfaktoren aufgezählt, welche die Entwicklung von Energieregionen begünstigen. Nach den Schlussfolgerungen in Kapitel 6 werden Good Practice-Beispiele aus dem Alpenraum präsentiert: drei ländlich geprägte Regionen, eine urbane Initiative aus Bozen sowie das Bundesland Vorarlberg als Grossregion. Den Abschluss bilden Literaturhinweise und Links. Interessante Projekte zu diesem Thema finden Sie unter www.cipra.org/de/cc.alps/ergebnisse/massnahmen . Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.

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Raumplanung im Klimawandel

02.09.2010
Raumplanung im Klimawandel

Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über raumplanerische Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Die Raumordnung kann mit ihren Instrumenten dazu beitragen, Klimasenken wie Moore, Wälder und Flussgebiete zu sichern und Flächen für die Erzeugung erneuerbarer Energien bereitzuhalten. Entscheidend ist jedoch, dass raumordnerische Entscheidungen betreffend die Raum- und Siedlungsstrukturen von der lokalen Ebene auf eine regionale Ebene verlagert werden. Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.

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