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whatsalp youth

(c) Miguel Vicente Martínez Juan.flickr

Junge Erwachsene verbringen während der Arbeit oder im Studium den Grossteil ihrer Zeit drinnen. Das neue Projekt «whatsalp youth» verlegt das Arbeitszimmer in die Berge und das Lernen unter freien Himmel.

Nicht nur bei der Arbeit halten sich junge Menschen die meiste Zeit drinnen auf, sondern auch in ihrer Freizeit sitzen viele vor dem Fernseher oder Computer. Das neue Projekt «whatsalp youth» lockt sie nach draussen. Der Jugendbeirat der CIPRA führt es zusammen mit CIPRA International und weiteren Projektpartnern durch.

Junge Erwachsene aus allen Alpenländern treffen sich in Österreich, Frankreich und Liechtenstein. Dort begegnen sie auch der Wandergruppe «whatsalp», bestehend aus Harry Spiess und Dominik Siegrist. Ab Juni durchqueren sie während vier Monaten den Alpenbogen von Wien/A nach Nizza/F und dokumentiert dabei den Wandel der Alpenregionen. Beide Gruppen werden einige Etappen gemeinsam wandern und sich über Themen wie Umwelt, Alpenkultur und Kommunikation austauschen. So werden geschlossene Workshop-Räume durch die offene, malerische Landschaft der Alpen ersetzt und das Lernen passiert unterwegs.

Die jungen Erwachsenen gestalten die Aktivitäten zu den «whatsalp»-Treffen selbstständig und lernen dabei, eigene Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Der CIPRA-Jugendbeirat übernimmt eine führende Rolle: die Mitglieder sind für die Suche nach Teilnehmenden, die Organisation und Umsetzung des Programms sowie die Berichterstattung zuständig. Finanziert wird das Projekt «whatsalp youth» vom EU-Programm Erasmus+.

www.cipra.org/de/cipra/ueber-uns/menschen/cipra-jugendbeirat

Partner

  • CIPRA Jugendbeirat
  • AlpenIntensiv
  • Alpine First
  • CIPRA Frankreich
  • Mladi za Alpe
  • Alpenfreude

Kontakt

Michaela Hogenboom
Projektleiterin Jugend
CIPRA International 

whatsalp

Wie haben sich die Alpen in den letzten 25 Jahren verändert? Auf welche Art und Weise werden wir die grossen Herausforderungen der Zukunft bewältigen? Diesen Fragen geht die Wandergruppe «whatsalp» auf ihrer viermonatigen Alpenüberquerung von Wien/A bis nach Nizza/F nach. Sowohl die Schönheit der Alpen als auch ihre Zerstörung werden während der Wanderung festgehalten. Der dokumentierte Zustand der Alpenregion wird mit den Ergebnissen der «TransALPedes» verglichen, einer Wanderung in 1992 auf fast derselben Route. Der Wandel der Alpen wird dadurch sichtbar und erfahrbar. Wanderbegeisterte können sich der «whatsalp»-Gruppe selbstorganisiert anschliessen. Anmeldung unter: www.whatsalp.org

whatsalp.org

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