Benutzerspezifische Werkzeuge

  Suchfilter  

speciAlps

© Christoph Püschner / Zeitenspiegel

Magerwiesen, Moore, Hecken, Biotope oder Wälder sind Beispiele für Naturschätze, die den Gemeinden im Alpenraum in ihrer Vielfalt grossen Wert verleihen. Sie bieten Lebensraum für Tiere, gleichzeitig schätzt der Mensch die Attraktivität und Lebensqualität funktionierender Naturräume. Das Potenzial dieser Räume ist allerdings bei weitem noch nicht ausgeschöpft – hier kann jede Gemeinde aktiv werden!

Naturschätze zu erkennen, zu erhalten und in Wert zu setzen ist das Ziel des Projekts «speciAlps». Es spricht Regionen an, gemeindeübergreifende Naturvielfalt im Alpenraum zu stärken und Naturerlebnisse als Alltagserfahrung zu ermöglichen. In fünf Pilotregionen werden speciAlps-Teams gebildet. Eigens geschulte, lokale BetreuerInnen begleiten und beraten die Teams bei der Umsetzung. Aus Grünflächen können zum Beispiel Biotope oder Magerwiesen werden, Lehrpfade gestaltet oder Grünstreifen entlang von Äckern und Feldern gesät werden.

Ein zentrales Thema des mehrjährigen Arbeitsprogramm der Alpenkonvention ist die Naturvielfalt. CIPRA International und das Gemeindenetzwerk «Allianz in den Alpen» wollen mit dem Projekt «speciAlps» in den nächsten drei Jahren einen Beitrag dazu leisten.

«speciAlps» dauert von April 2017 bis März 2020 und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Deutschland gefördert. Die CIPRA leitet das Projekt in Partnerschaft mit dem Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen. «speciAlps» lehnt sich an das Programm «Naturvielfalt in der Gemeinde» aus Vorarlberg/AT an.

Förderung BMUB: 215.155 Euro

Mit Unterstützung der Heidehof Stiftung, sowie der Liechtensteinischen pancivis Stiftung.

Kontakt:
Martha Dunbar
Projektleiterin CIPRA International

abgelegt unter:

alpMonitor