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PlurAlps

Migration, kulturelle Diversität und Pluralismus als Chancen für den Alpenraum

© kallejipp photocase.de

Viele ländliche Gemeinden und Regionen in den Alpen kämpfen mit grossen demographischen Herausforderungen wie Alterung und Abwanderung der Bevölkerung. Gleichzeitig entstehen an vielen Orten innovative Modelle zur Eingliederung von Menschen, die von aussen zuwandern in die lokalen Gemeinschaften und in den Arbeitsmarkt. Diese Zuwanderer können junge Familien sein, AussteigerInnen und „New Mountaineers“, SaisonarbeiterInnen im Tourismus oder in der Landwirtschaft, aber auch Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen mussten und eine neue Heimat für sich und ihre Angehörigen suchen.

Die PlurAlps-Partner zeigen Wege und Lösungen auf, wie Gemeinden, Unternehmen und die Zivilgesellschaft dazu beitragen können, dass kulturelle Diversität und Pluralismus zu einer Stärke des Alpenraums werden und dass der soziale Zusammenhalt in lokalen Gemeinschaften verbessert wird.

PlurAlps dauert von November 2016 bis Oktober 2019 und wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung durch das Interreg-Alpenraumprogramm mitfinanziert.

Die CIPRA ist verantwortlich für die Projektkommunikation. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Sprache: Welche Begriffe, Bilder und „Frames“ (vgl. Wehling & Lakoff) sind dazu geeignet, die Chancen und Potenziale der Migration im Alpenraum positiv zu vermitteln?

Weiters wirkt die CIPRA am Transfer der Ergebnisse zu den politischen Entscheidungsträgern mit und entwickelt ein Pilotprojekt, bei dem Migration und ökologische Entwicklung kombiniert werden.


Kontakt
Wolfgang Pfefferkorn
Projektleiter, CIPRA International
eMail

 

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