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Klimapartnerschaft der Alpengemeinden

Jochen Flasbarth, Staatssekretär BMUB, Heike Summer, Delegationsleitung Liechtenstein, Helmut Hojesky, Delegationsleitung Österreich und Vorsitz Alpen-Klimabeirat und Andreas Pichler, Geschäftsführer CIPRA International (v.l.) © Christiansen/BMUB

Steigende Temperaturen, Felsstürze, Schneemangel: Die Klimaerwärmung ist im Alpenraum deutlich spürbar. Die «Klimapartnerschaft der Alpengemeinden» hat die Absicht, Städte, Gemeinden und Netzwerkorganisationen zusammenzubringen, um sich gemeinsam für mehr Klimaschutz einzusetzen. Mit dieser Initiative wollen CIPRA International, «Allianz in den Alpen» und «Alpenstadt des Jahres» den überregionalen Wissens- und Erfahrungsaustausch stärken. Das Ziel, die Alpen als Modellregion für Klimaschutz zu positionieren, entspricht auch der Alpenkonvention.

Bei der Klimakonferenz (COP21) in Paris/F 2015 appellierten Städte und Gemeinden aus dem Alpenraum gemeinsamen an die Politik, sich für ein verbindliches Klimaabkommen einzusetzen. Am Eröffnungstag der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn/D stellten die Beteiligten die Idee zur Klimapartnerschaft der Öffentlichkeit vor. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Etablierung der Klimapartnerschaft der Alpenkommunen im Rahmen der Europäischen Klimainitiative.


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Wolfgang Pfefferkorn
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