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Hintergrundbericht

Ein Haus wie ein Schaf: Neuer climalp-Bericht über nachhaltiges Bauen und Sanieren

Mit ihrer Informationskampagne climalp zeigt die CIPRA seit 10 Jahren, dass energieeffiziente Häuser aus ökologischen Baustoffen hohen Wohnkomfort bieten und dem Geldbeutel und der Umwelt gut tun. In ihrem überarbeiteten und heute veröffentlichten Hintergrundbericht beleuchtet die CIPRA verschiedene Aspekte des nachhaltigen Bauens und Sanierens.

Im Winter warm, im Sommer kühl: Schafe haben durch ihre Wolle eine natürliche Dämmung und können sich den unterschiedlichen Temperaturen anpassen. In gleicher Weise sollten auch Gebäude funktionieren, um zu verhindern, dass Energie durch die Fenster verloren geht.

Im Gebäudesektor werden viele Ressourcen verbraucht: Fläche, Baustoffe, Energie… Von dieser Feststellung ausgehend hat die CIPRA 2004 die Informationskampagne „climalp“ gestartet, um aufzuzeigen, wie es möglich ist Gebäude ohne aktives Heizsystem zu bauen und herzurichten und dass in den Alpen Holz als Baustoff über grosses Potenzial verfügt. 10 Jahre später ist nachhaltiges Bauen in den Alpenländern keine Fiktion mehr, aber in der Praxis nicht standardisiert. In ihrem aktualisierten Hintergrundbericht befasst sich die CIPRA mit einer Vielzahl von Themen: Suffizienz beim Bauen, Raumplanung, ökologische Baustoffe, Energieeffizienz, graue Energie, erneuerbare Energiequellen, Gesetzgebungen der sieben Alpenländer sowie Förder- und Zuschussmöglichkeiten.

Der Bericht ist in 5 Module gegliedert:
Modul 1: Warum nachhaltig bauen?
Modul 2: Energie und Gebäude
Modul 3: Ökologische Baumaterialien
Modul 4: Suffizienz und Raumplanung
Modul 5: Die Situation in den Alpenländern

Alle Module stehen im pdf-Format in vier Sprachen (Deutsch, Französich, Italienisch, Slowenisch) zum Download in der rechten Spalte zur Verfügung.

Der Bericht wurde durch das Fürstentum Liechtenstein, die Karl Mayer Stiftung (Vaduz/LI) und die Fondation Assistence (Triesenberg/LI) gefördert.