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alpMonitor

«Wer gut informiert ist, kann besser entscheiden.» Diese Aussage bringt auf den Punkt, was die CIPRA mit ihrer Informationsarbeit bezwecken möchte. Komplexe Themen bedürfen einer vertieften Auseinandersetzung. Die Lösungen müssen nicht unbedingt komplex sein. Doch der Weg dahin braucht Übersetzungsarbeit – zum einen von verschiedenen Alpensprachen, zum anderen von der wissenschaftlichen in eine allgemein verständliche Sprache und in anschauliche Darstellungen. Denn die Umsetzung liegt nicht nur in den Händen von Fachleuten, sondern von Menschen mit sehr unterschiedlichem Hintergrund.

In Forschungsinstituten und statistischen Zentren liegt ein Schatz an Wissen und Daten zu Themen verborgen, welche die Zukunft der Alpen als Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen mitbestimmen. Auch Lösungsansätze liegen bereit. Die CIPRA möchte dieses Wissen für ein breiteres Publikum nutzbar machen: Sie sammelt Wissen und Daten, stellt sie in einen grösseren Zusammenhang, interpretiert sie und stellt sie dar. Damit wird eine Art Monitoring für die Alpen geschaffen, das regelmässig über den Zustand der Alpen berichtet und Lösungsansätze vermittelt. Verbreitet werden die Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten, angepasst an die jeweiligen Bezugsgruppen.

Das Vorprojekt zur Evaluierung der zukunftsweisenden Themen und Fragestellungen dauerte von Frühling bis Dezember 2015. Ab 2016 werden die Ergebnisse umgesetzt.

Kontakt:
Barbara Wülser
Kommunikationsverantwortliche CIPRA International
, Telefon +423 237 53 11

abgelegt unter:

alpmonitor.cipra.org

Mit freundlicher Unterstützung von