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News CIPRA Deutschland

Riedberger Horn kein Einzelfall

29.07.2016
Riedberger Horn kein Einzelfall

900 Menschen sollen über die Zukunft des Riedberger Horns und damit des Bayrischen Alpenplans befinden. So will es die Staatsregierung. Diese Entwicklung ist kein Einzelfall, wie die CIPRA mit einer Alpenkarte zum Projekt alpMonitor aufzeigt.

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Staatsregierung erwägt weitgehende Aushöhlung des Alpenplans

20.07.2016
Staatsregierung erwägt weitgehende Aushöhlung des Alpenplans

Um den Bau eines Liftes und Piste am Riedberger Horn zu ermöglichen hat am Dienstag, 19. Juli 2016, die Bayerische Staatsregierung in ihrer Kabinettssitzung beschlossen, in den betroffenen Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein eine Bürgerbefragung durchzuführen. Bei entsprechendem Votum will sie die notwendigen Schritte zur Genehmigung der Skischaukel einleiten und die Schutzgebietsgrenzen entsprechend verschieben. Alternativ, so heißt es in einer Erklärung der Staatsregierung, solle geprüft werden, wie man den Landesentwicklungsplan so ändern könne, dass in der Zone C des Alpenplans Skigebietserschließungen möglich seien.

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Recht und Ordnung auch am Riedberger Horn

19.07.2016
Recht und Ordnung auch am Riedberger Horn

Heute soll im Kabinett eine Entscheidung darüber fallen, wie es mit dem umstrittenen Skiliftprojekt am Riedberger Horn im Oberallgäu weitergeht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung ist geplant, in den betroffenen Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein unter den 900 wahlberechtigten Bürgern eine Bürgerbefragung durchzuführen. Sollte diese Befragung positiv sein, so soll das Riedberger Horn aus der Zone C des Alpenplans herausgenommen werden und gegen den benachbarten Wannenkopf eingetauscht werden. Eine absurde Situation.

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Für Engagement geehrt

01.07.2016
Für Engagement geehrt

Erwin Rothgang, Präsident von CIPRA Deutschland und neun weitere verdiente UmweltschützerInnen wurden für ihr Engagement für den Erhalt der Alpen geehrt. Die bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf übergab ihnen zusammen mit der Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, ein Album der Sondermarke "Die Alpen - Vielfalt in Europa". Die Ehrung fand am 30. Juni 2016 am Sylvensteinspeicher statt.

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5 Jahre Energiewende

30.06.2016
5 Jahre Energiewende

Heute vor fünf Jahren hat der Bundestag den Atomausstieg bis 2022 beschlossen. Der 30. Juni ist für CIPRA Deutschland ein Tag zum Feiern, aber auch zum Nachdenken. Denn die Produktion von erneuerbaren Energien ist stets mit Verbrauch von Landschaft für Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen… verbunden.

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Bilanz des Deutschen Vorsitzes der Alpenkonvention

21.06.2016
Bilanz des Deutschen Vorsitzes der Alpenkonvention

Zwei Jahre Vorsitz von Deutschland bei der Alpenkonvention gehen mit der AlpenWoche 2016 im Oktober zu Ende. Zeit um eine Bilanz zu ziehen, bevor der Vorsitz der Alpenkonvention turnusgemäß nach Österreich wechselt. Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf lädt am Donnerstag, 23. Juni 2016 zu einer Bilanz ein.

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CIPRA bittet Ministerpräsident Seehofer um Gespräch

17.06.2016
CIPRA bittet Ministerpräsident Seehofer um Gespräch

Ministerpräsident Seehofer war am 10. Juni überraschend zum Riedberger Horn gereist. Dort hat er sich mit Kommunalpolitikern und Liftbetreibern getroffen, um sich über das umstrittene Projekt Skiverbindung über das Riedberger Horn zu informieren. Die Umweltverbände sehen darin eine einseitige Information des Ministerpräsidenten, da er nur mit Befürwortern der Seilbahnverbindung Balderschwang – Grasgehren gesprochen hatte.

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Bodenschutz in den Alpen auf dem Prüfstand

10.06.2016
Bodenschutz in den Alpen auf dem Prüfstand

Wie hat sich die Bodenschutzpolitik durch das Bodenschutzprotokoll der Alpenkonvention verändert? Mit dieser Frage beschäftigt sich der alpenweite Bodenschutzworkshop "Das Bodenschutzprotokoll der Alpenkonvention - zwischen Anspruch und Wirklichkeit" am 23. und 24. Juni in Bad Reichenhall.

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100max

27.05.2016
100max

100 Punkte für den Schutz unseres Klimas. Was ist das? Wie funktioniert es? Mit «100max – dem Alpenspiel zum Klimaschutz» können Familien und Wohngemeinschaften ausprobieren, ob und wie sie mit 100 Punkten am Tag auskommen.

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Bundesverkehrswegeplan 2030

11.05.2016
Bundesverkehrswegeplan 2030

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 verfehlt die notwendige verkehrspolitische Weichenstellung. Die dort formulierten Grundsätze und Investitionsschwerpunkte stehen im starken Widerspruch zu umwelt- und klimapolitischen Zielsetzungen auf nationaler und europäischer Ebene. Kritisch zu sehen sind der unreflektierte Umgang mit dem Alpentransit und die fehlende Verlagerungsstrategie auf umweltverträglichere Verkehrsträger.

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