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Medienmitteilungen

Die Alpen als Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft

10.12.2013

Die Lebensqualität in den Alpen ist hoch – nicht zuletzt dank des immensen kulturellen und natürlichen Reichtums. Damit das so bleibt, braucht es eine Wertewandel hin zu einem ressourcenschonenderem Verhalten. Die CIPRA legt anlässlich des internationalen Tages der Berge am 11. Dezember 2013 dar, wie dieser Wandel gelingen kann.

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Nachhaltige Architektur: Es gibt was zu sehen in Liechtenstein

07.11.2013

Seit vielen Jahren bringt die CIPRA Menschen aus allen Alpenländer in die Region, damit diese aus erster Hand erfahren, wie nachhaltig gebaut und saniert werden kann. Von 7.-9. November 2013 besichtigen Architektur - und GemeindeverterterInnen aus Slowenien, Italien und Österreich auf einer Studienreise beispielhafte Objekte in Liechtenstein und Vorarlberg.

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NGOs fordern Beteiligung an der Makroregion Alpen

17.10.2013

Beobachterorganisationen der Alpenkonvention nehmen mit Befremden Kenntnis von ihrem Ausschluss aus der Makroregion Alpen. Sie fordern ihren Einbezug in den laufenden Prozess für eine makroregionale Alpenstrategie.

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Wasser: Quelle des Lebens und des Profits

02.10.2013

Die Landwirtschaft will bewässern, die Energiekonzerne wollen Strom produzieren, die Umweltverbände Fische retten, die Skidestinationen beschneien und der Nachbar möchte seinen Swimmingpool füllen. Der Kampf um die endliche Ressource Wasser führt nicht nur in Südtirol vermehrt zu Zielkonflikten. Die CIPRA greift das Thema an ihrer Jahresfachtagung «Wassertrog Alpen» von 10. bis 12. Oktober 2013 in Bozen auf.

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Wassertrog Alpen – Wer gibt, nimmt und bestimmt darüber?

19.06.2013

Trinkwasser, Schnee, Strom: Das Wasser der Alpen ist heiss begehrt und begrenzt, auch wenn das vielen nicht bewusst ist. Wer trägt die Verantwortung für diese kostbare Ressource? Die internationale Alpenschutzkommission CIPRA macht diese aktuelle Frage zum Thema ihrer Jahresfachtagung von 10. bis 12. Oktober 2013 in Bozen/I.

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Millionen Schritte für die Alpen

17.04.2013

Die Netzwerkerfahrung der CIPRA über sprachliche, kulturelle, geografische und politische Grenzen hinweg bescherte ihr schon einige Erfolge. In ihrem aktuellen Jahresbericht stellt sie Menschen ins Zentrum, die sich seit der Gründung 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Alpen engagieren. In die Zukunft geht CIPRA International unter der Leitung von Claire Simon.

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Nachhaltiges Bauen in Europas Berggemeinden

30.10.2012

Das Haus von heute ist im Sommer schön kühl und im Winter schön warm, verbraucht kaum Energie und kurbelt, aus einheimischem Holz gebaut, die regionale Wirtschaft an. Wie Gemeinden in europäischen Berggebieten eine solche Baukultur etablieren, dem geht das Projekt MountEE nach. Sieben Partner in europäischen Berggebieten – darunter die CIPRA – arbeiten zusammen, um voneinander zu lernen und ihre Strategien und Bauweisen zu verbessern.

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Weniger Energie verbrauchen ist echte Energiewende

11.09.2012

Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert die echte Energiewende: mit gleicher Lebensqualität weniger Energie verbrauchen. Nachhaltig zu bauen und Energie effizient einzusetzen, sind dafür prioritär. Der sensible Alpenraum soll auch in Zukunft im Gleichgewicht bleiben. CIPRA fordert die heute in Poschiavo/CH tagenden UmweltministerInnen und der Alpenstaaten auf, dass sie ebenfalls diese echte Energiewende anstreben.

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Neue Solidarität zwischen Alpenraum und Metropolen

30.08.2012

Verschiedene politische Akteure im Alpenraum setzen auf eine makroregionale Strategie für die Alpen. Im Vorfeld der nächsten Alpenkonferenz der UmweltministerInnen der Alpenkonvention in Poschiavo/CH im September 2012 klärt die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ihre Rolle. Sie bringt sich aktiv in den Prozess ein und sagt zur Makroregion Alpen: «Ja, aber mit klaren Rahmenbedingungen.»

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Regionales Holz energieeffizient eingesetzt

20.06.2012

Die kleine Gemeinde Saint-Jean-d’Arvey in den französischen Alpen macht vor, wie regionale Wertschöpfung und Klimaschutz vereinbar sind. Am 23. Juni hat sie ihr neues Gemeindezentrum eröffnet. Das multifunktionale Gebäude hat einen minimalen Energiebedarf und ist das erste, das zertifiziertes Holz aus den französischen Alpen verwendet. Als Vorbild diente das an einer CIPRA-Studienreise besuchte Gemeindezentrum von Ludesch, Vorarlberg/A.

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Archiv

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