CIPRA Jahresfachtagung 2010
Die CIPRA Jahresfachtagung findet vom 14. bis 16. Oktober am Semmering/A zum Thema «Alpen im Wandel – periphere Regionen zwischen Brachland und Hoffnung» statt. Die zunehmende Abwanderungstendenz der Bevölkerung aus dem peripheren alpinen Raum stellt diese ländlichen Regionen vor besondere Herausforderungen. Mit dem demografischen Wandel einher geht auch ein Wandel der Landschaft. Außerdem wird die Aufrechterhaltung von Daseinsfunktionen und Mobilitätsinfrastruktur in diesen Gebieten zunehmend ungewiss. Die CIPRA-Jahresfachtagung 2010 beleuchtet einzelne herausfordernde Aspekte und zeigt gleichzeitig mögliche Entwicklungschancen für diese Regionen auf. Infos, Programm & Anmeldung
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(19.08.2010) Vor wenigen Wochen ist das deutsche Bundeswaldgesetz geändert worden. Der Bund Naturschutz (BN) kritisiert die Novellierung heftig. Danach verlieren rund 7'000 Hektar Bergwälder in Bayern/D ihren Waldstatus und werden zu Weideland umgewidmet, um Fördergelder von insgesamt fünf Millionen Euro zu sichern. Der langfristige Verlust an Bergwald bedeute eine substantielle Schwächung der Schutzfunktionen des Gebirgswaldes. Mit der neuen Regelung werde das Bergwaldprotokoll der Alpenkonvention verletzt. Mehr
Hier finden Sie den kompletten alpMedia-Newsletter 11/2010 zum Download.
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Die CIPRA als Seismograph der Alpen: Jahresbericht 2009
Die CIPRA ist eine Netzwerkerin. Auch im Naturschutz. Sie bringt Beamte, Behörden und WissenschaftlerInnen über Landesgrenzen hinweg zusammen. Wie, davon erzählt der Jahresbericht 2009 «Biodiversität in den Alpen». Und noch vieles mehr ist zu erfahren in der Sammlung von Geschichten aus dem ganzen Alpenbogen. Mehr |
climalp
Energieeffiziente Gebäude im Gespräch
Der Leiter des Passivhausinstituts in Darmstadt/D, Wolfgang Feist, und der Direktor der KlimaHaus Agentur in Bozen/I, Norbert Lantschner, haben in Interviews auf Fragen zu energieeffizientem Bauen geantwortet. Wolfgang Feist spricht konkret über die Verbreitung des Passivhausstandards, über Hindernisse bei der Umsetzung des bestehenden technischen Know-hows, über Nachhaltigkeit oder auch über politische Massnahmen zur Förderung von energieeffizientem Bauen. „Die sauberste Energie ist diejenige, die ich nicht benötige“, sagt Norbert Lantschner. Weiter äussert er sich über Wissens- und Erfahrungstransfer in Italien, über Handlungsfelder für energieeffizientes Bauen sowie die Zukunft des Bauens.
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cc.alps: Kühler Kopf im Treibhaus! - Bewusst handeln im Klimawandel
Beispielhafte Klima-Massnahmen
In den Alpen wird viel getan als Reaktion auf den Klimawandel. Aber nicht alle Massnahmen, die ergriffen werden, haben nur positive Auswirkungen. Das cc.alps-Team hat 34 Projekte, Initiativen und Aktivitäten ausgewählt, die nicht nur gut sind für das Klima, sondern auch für Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. Die CIPRA empfiehlt: nachlesen, nachahmen, weitersagen, noch besser machen! Mehr
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Die Alpen im Klima-Check
Gegen die Hälfte der 4500 Pflanzenarten in den Alpen ist bis 2100 vom Aussterben bedroht.
Klimapakt

Organisationen, Institutionen und Netzwerke sind aufgerufen den „Klimapakt Alpen“ zu unterzeichnen. Mehr
Wer ist die CIPRA?
Sie möchten wissen, wer die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA ist, was die CIPRA macht? Klicken Sie hier.
CIPRA-Publikationen

Szene Alpen Nr. 93
Wachstum auf Teufel komm raus? Mehr

CIPRA compacts
Mehrere Themenhefte, die sich kritisch mit Klimamassnahmen in den Alpen auseinandersetzen. Mehr
 3. Alpenreport
„Wir Alpen!“: Menschen gestalten Zukunft. Mehr
Service
JobMail: Mailingliste für offene Stellen im Bereich Schutz und nachhaltige Entwicklung
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