Die CIPRA-Forderungen zum Klimaschutz
Die Alpenstaaten müssen alle erforderlichen Massnahmen ergreifen, um den Klimawandel zu bremsen. Gleichzeitig müssen sie sich auf die Erderwärmung vorbereiten und deren Folgen abpuffern. Dabei ist ein intelligentes, nachhaltiges Vorgehen entscheidend. Alle Programme müssen einem Nachhaltigkeitscheck unterzogen werden: Sind sie umwelt- und sozialverträglich? Stiften sie mehr Nutzen als Schaden? Klimaschutz ist existenziell wichtig für die Alpen. Es wäre jedoch fatal, wenn er auf Kosten der Natur ginge.
Die CIPRA hat Forderungen zusammengestellt für die zentralen Bereiche Energie, Naturschutz, Verkehr, Bauen und Sanieren, Tourismus, Raumplanung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasser und energieautarke Regionen:
Effizienzsteigerung statt Naturzerstörung
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Wasser (pdf)
Klimaverträgliche Landwirtschaft ist biologisch
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zur Landwirtschaft (pdf)
Nur klimaverträglicher Toursimus ist nachhaltig
Erneuerbar, dezentral, hochwirksam
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zur Energie (pdf)
Mehr Natur für ein besseres Klima
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Naturschutz (pdf)
Umleitung Richtung Klimaschutz
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Verkehr (pdf)
Jedes Haus ein kleines Kraftwerk
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zu Bauen und Sanieren (pdf)
Räume für den Klimaschutz
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zur Raumplanung (pdf)
Macht die Alpen energieautark!
cc.alps: Die CIPRA-Forderungen Energieautarke Regionen (pdf)