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Die CIPRA-Forderungen zum Klimaschutz

10.01.2012

Die Alpenstaaten müssen alle erforderlichen Massnahmen ergreifen, um den Klimawandel zu bremsen. Gleichzeitig müssen sie sich auf die Erderwärmung vorbereiten und deren Folgen abpuffern. Dabei ist ein intelligentes, nachhaltiges Vorgehen entscheidend. Alle Programme müssen einem Nachhaltigkeitscheck unterzogen werden: Sind sie umwelt- und sozialverträglich? Stiften sie mehr Nutzen als Schaden? Klimaschutz ist existenziell wichtig für die Alpen. Es wäre jedoch fatal, wenn er auf Kosten der Natur ginge.

Die CIPRA hat Forderungen zusammengestellt für die zentralen Bereiche Energie, Naturschutz, Verkehr, Bauen und Sanieren, Tourismus, Raumplanung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasser und energieautarke Regionen:

Effizienzsteigerung statt Naturzerstörung

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Wasser (pdf)

Klimaverträgliche Landwirtschaft ist biologisch

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zur Landwirtschaft (pdf)

 Nur klimaverträglicher Toursimus ist nachhaltig

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Tourismus (pdf)

Erneuerbar, dezentral, hochwirksam

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zur Energie (pdf)

Mehr Natur für ein besseres Klima

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Naturschutz (pdf)

Umleitung Richtung Klimaschutz

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zum Verkehr (pdf)

Jedes Haus ein kleines Kraftwerk

cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zu Bauen und Sanieren (pdf)

Räume für den Klimaschutz

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen zur Raumplanung (pdf)

Macht die Alpen energieautark!

 cc.alps: Die CIPRA-Forderungen Energieautarke Regionen (pdf)



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