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Aktivitäten der CIPRA

im Bereich Biodiversität & Landschaft

AlpES

Ökosysteme und ihre Leistungen machen nicht an Staatsgrenzen halt. Eine transnationale Vorgehensweise ist nötig, um ihren Schutz unter sich verändernden Rahmenbedingungen, eine nachhaltige Nutzung, ihr Management und die Vorbeugung von Risiken wirksam zu gewährleisten. Als Basis für gemeinsames Handeln brauchen Behörden, politische Entscheidungsträger, Nichtregierungsorganisationen, ForscherInnen und Akteure aus der Wirtschaft – die Zielgruppen von AlpES – ein gemeinsames Verständnis von Ökosystemleistungen, vergleichbare Informationen über ihren Zustand und Unterstützung bei der Einbettung des Konzepts in die eigene Arbeit. Mehr

SPARE – Alpenflüsse als Lebensadern der Gesellschaft

(c) Heinz Heiss

Wie steht es um die Flüsse im Alpenraum? Wie bringen wir Zuständige und Interessierte dazu, sich für ein ganzheitliches Management zu engagieren? Diese und weitere Fragen will das Projekt SPARE beantworten. Die CIPRA leitet die Kommunikation im Projekt. Mehr

Worthwild

© Inès Hubert

Unerschlossene Räume in den Alpen, welche vom Menschen geringbeeinflusste Natur beherbergen, bieten der europäischen Gesellschaft viele Ökosystemleistungen, wie etwa die Sicherung der biologischen Vielfalt und Klimaregulierung. Das Projekt baut auf den Erfahrungen von ähnlichen Ansätzen in verschiedenen Alpengebieten zur Erfassung, Sichtbarmachung und Wertschätzung von unerschlossenen Räumen auf. WorthWild bietet einen neuen Ansatz, in dem man erkennt, dass der klassische, erhaltende Naturschutz unverzichtbar ist, um die alpine Natur und Landschaft zu bewahren. Mehr

Grünes Band Alpenrheintal

(c) Frank Schultze/Zeitenspiegel

Wenn die grenzüberschreitende Zusammenarbeit nicht funktioniert, können auch sehr teure Naturschutzmassnahmen sinnlos verpuffen. Das Projekt „Grünes Band Alpenrheintal“ trägt dazu bei, dass sich dies ändert. Die Kantone St. Gallen und Graubünden, das Bundesland Vorarlberg und das Land Liechtenstein haben sich im Projekt darüber ausgetauscht, wie sie ihre Massnahmen miteinander abstimmen und diese auch über die Grenzen hinweg richtig umsetzen können.Wie auch kleine Massnahmen zur besseren ökologischen Vernetzung beitragen können, zeigt die CIPRA beispielhaft mit der Wiederanbindung des Tentschagrabens in Liechtenstein an den Binnenkanal. Mehr

Plattform Ökologischer Verbund

(c) Markus Burtscher, CIPRA

Das Thema der Lebensraumvernetzung in den Alpen nimmt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Naturschutzziele innerhalb der Alpenkonvention ein. Um die gemeinsame Arbeit an einem alpenweiten ökologischen Netzwerk zu fördern, wurde unter der Alpenkonvention im Jahre 2007 die Plattform „Ökologischer Verbund“ eingerichtet. Ziel der Plattform ist es, die Schaffung eines alpenweiten, länderübergreifenden Verbundes aus Schutzgebieten und den entsprechenden Verbindungselementen insbesondere auf politischer Ebene zu unterstützen. Die CIPRA bringt sich in die Arbeit der Plattform sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene ein. Mehr

recharge.green

Die Alpen haben großes Potenzial für die Nutzung erneuerbarer Energien. Sie können dadurch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit nimmt der Druck auf die Natur zu. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen? Wie wirken sie sich auf die Landnutzung und die Qualität der Böden aus? Welches Ausmaß der Nutzung erneuerbarer Energien ist vertretbar? Die CIPRA war federführend an der Erarbeitung des Projekts recharge.green beteiligt und war für die Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation der Mid-Term Conference sowie der Abschlusskonferenz zuständig. Mehr

greenAlps

Der Reichtum und die Leistung der Biodiversität in den Alpen sind immens. Dazu gibt es zahlreiche Untersuchungen. Auch geht daraus hervor, was zu tun wäre, um diese zu sichern und zu fördern. Allerdings sind diese Erkenntnisse noch nicht überall in der Politik und bei den Umsetzern angekommen. Hier setzte das Projekt greenAlps an: Es untersuchte und verwertete Ergebnisse aus laufenden und abgeschlossenen Projekten, bereitete diese auf und machte sie Schlüsselakteuren auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zugänglich. Ziel war es, die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige und effiziente europäische Umweltpolitik zum Schutz und Erhalt der Natur in den Alpen zu verbessern. Mehr

Filmkampagne Für Berghexen und Feuersalamander

(c) Michael Kettner

Was tun, damit die Vielfalt an Tieren und Pflanzen in den Alpen bewahrt wird? Die CIPRA gibt Antworten im Kurzfilm "Für Berghexen und Feuersalamander - Wie Gemeinden in den Alpen Lebensräume vernetzen". Mehr

Initiative Ökologisches Kontinuum

Die Vision: ganz gleich ob Luchs oder Tamariske – alle Tier- und Pflanzenarten, die die vielfältige Natur in den Alpen ausmachen, befinden sich in einem guten Erhaltungszustand, ihre Lebensräume sind miteinander verbunden. Für ein solches „Ökologisches Kontinuum“ setzen sich das Netzwerk Alpiner Schutzgebiete (ALPARC), die CIPRA und das Internationale Wissenschaftliche Komitee der Alpenforschung (ISCAR) ein. Die drei Partner in der „Initiative Ökologisches Kontinuum“ sind unabhängig von Projektzeiträumen und  politischen Entscheidungen. Mit Hilfe finanzieller Unterstützung durch die MAVA-Stiftung waren sie seit 2007 insbesondere in drei Bereichen aktiv: sie initiierten, förderten und begleiteten Aktivitäten; sie stellen know-how zur Verfügung; sie schafften Bewusstsein. Mehr

ECONNECT

Ziel des 2008 gestarteten ECONNECT-Projekts war der Schutz, die Erhaltung und die Wiederherstellung der ökologischen Vernetzung in den Alpen. Hierfür wurden Pilotregionen ausgewählt und ein gesamtalpiner methodischer Ansatz ausgearbeitet und umgesetzt. Weitere Informationen

dynalp-nature

Die Natur beachtet keine Gemeinde- oder Staatsgrenzen. Man muss sie gemeinsam schützen. In vier Kooperationsprojekten tauschen sich 23 AidA-Gemeinden deshalb grenzüberschreitend zu den Themen Besucherlenkung, ökologisch wertvolles Siedlungsgrün, Feuchtgebiete und Vermarktung regionaler Produkte aus. “Allianz in den Alpen“ möchte im Rahmen von dynAlp-nature die Vernetzung von Naturräumen und den Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeinden durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene fördern. Die CIPRA hat dynAlp-nature konzipiert und ist für das Projektmanagement zuständig. Mehr

alpMonitor

Kontakt

Martha Dunbar
CIPRA International
Projektleiterin Biodiversität und Landschaft
T: +423 237 53 53