Zurechnung von lärmbedingten Gesundheitsschäden auf den Strassenverkehr
Erscheinungsjahr:
2002
Die Studie belegt, dass der Stressfaktor Lärm zu einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Herzinfarkt führt. Für den gesamten Gesundheitsschaden sind nicht die seltenen Fälle schwerer Erkrankungen wie Herzinfarkte ausschlaggebend, sondern die sehr häufigen leichteren Schlaf- und Kommunikations-Störungen. Bereits bei einem Lärmpegel, wie ihn 200 Fahrzeuge pro Stunde verursachen, erhöht sich das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Da Lärmschutzwände in Hanglagen kaum eine Wirkung zeigen, setzt man in der Schweiz verstärkt auf die Subventionierung von schalldichten Fenstern. |
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